Anleger sind verunsichert seitdem US-Notenbankchef Powell vor einer anhaltenden Wirtschaftskrise gewarnt hat. Auch die IWF-Chefsvolkswirtin (Internationaler Währungsfond) Gita Gopinath äußerte sich zuletzt skeptisch, dass eine schnelle Konjunkturerholung gelingen wird. Der IWF will seine Konjunktureinschätzungen am 24. Juni aktualisieren. Bisher erwartet das Institut einen weltweiten BIP-Rückgang um 3 Prozent. 

 

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Auch die Sorge vor einer zweiten Corona-Welle lässt Anleger vorsichtig werden. In etlichen US-Bundesstaaten ist die Infektionsrate wieder deutlich angestiegen. Abzulesen ist die Verunsicherung auch am VDAX-New, der wieder deutlich gestiegen ist und auf dem historisch hohen Niveau bei rund 40 Prozent liegt.

 

Gold noch im Seitwärtstrend

Anleger wenden sich daher wieder Gold zu. Die weltweiten Gold-ETF-Bestände haben in den vergangenen Tagen deutlich zugenommen und waren seit März ohnehin eine Stütze des Edelmetallpreises. Auch der Chart stützt den Goldpreis, der jüngste Test der unteren Begrenzung des Seitwärtstrends bei rund 1.670 Dollar hat gehalten. Nun rückt die obere Begrenzung bei 1.765 Dollar ins Visier der Anleger. Gestützt wird die aktuelle Erholung von einem sich leicht nach oben drehenden MACD (Momentum). Die Dynamik entfaltet sich allmählich wieder positiv. 

 

Der Goldchart: 

 


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