Die Stimmung in der europäischen Wirtschaft bessert sich zusehends. Die Einkaufsmanagerindizes sind in den wichtigsten Volkswirtschaften im Juni gestern besser als erwartet ausgefallen. Teilweise erreichten sie sogar Werte von mehr als 50 Prozent, die eine wirtschaftliche Expansion signalisieren.  

 

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Eigentlich ein schlechtes Signal für den Goldpreis, da auch die Aktienmärkte kräftig angesprungen sind. Doch die Zeiten scheinen sich geändert zu haben. Denn die damit einhergehende Eurostärke beziehungsweise Dollarschwäche half dem Edelmetall auf die Sprünge. Durch einen sinkenden Dollar wird Gold für internationale Investoren günstiger, da die Feinunze in Dollar notiert. Eine Geldflut rund um den Globus durch eine expansive Geld- und Fiskalpolitik hatte in den vergangenen Wochen den Goldpreis bereits satt gestützt.

 

Konstruktiver Chart

Nach mehreren Anläufen ist nun der Goldpreis mit dem Sprung über die 1.765 Dollar in neue Dimensionen vorgestoßen. Damit verlässt der Goldpreis die jüngste Seitwärtsrange zwischen rund 1.765 und 1.668 Dollar. Allerdings ist der Ausbruch noch nicht sehr nachhaltig, ein Test des Ausbruchsniveaus ist daher möglich, sogar auch ein Rückfall in die Seitwärtsphase ist nicht ausgeschlossen. Doch der Chart ist nach dem Ausbruch sehr konstruktiv, weil auch die positive Dynamik zunimmt, abzulesen an einem steigenden MACD (Momentum).  

 

Der Goldchart:  


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