Auch wenn die Coronavirus-Pandemie in Europa immer weiter abklingt, ist sie in den USA das beherrschende Thema. Die Zahl der Neuinfektionen hat in der Vorwoche wieder ein Rekordniveau erreicht und Anleger hoffen auf weitere globale Stimulierungsmaßnahmen, um die Weltwirtschaft anzukurbeln. Ein Impfstoff gegen Covid-19 lässt weiter auf sich warten, auch wenn es Fortschritte bei der Entwicklung gibt. 

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Der Goldpreis konnte in der Vorwoche auf den höchsten Stand seit fast neun Jahren klettern und ist immer dann gefragt, wenn die Unsicherheit wegen der Corona-Krise zunimmt. Was den Goldpreis ebenfalls beeinflusst, ist die sprunghaft angestiegene Geldmenge M2 in den USA. Damit nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass die künftige Inflation, die Schulden und die negativen realen Zinsen (nach Abzug der Inflation) zu einer Belastung für die US-Wirtschaft werden.

Die Gold-ETFs haben ebenfalls kräftig zulegen können und stützen das gelbe Edelmetall. Die Käufe im bisherigen Jahresverlauf haben alles übertroffen, was man zum aktuellen Zeitpunkt in den Jahren zuvor gesehen hat. Der World Gold Council sagte, dass die weltweiten Nettozuflüsse für goldgestützte ETFs 39,5 Milliarden Dollar erreichten und damit den bisherigen jährlichen Zuflussrekord von 23 Milliarden Dollar aus dem Jahr 2016 locker übertroffen haben.

Im intakten Aufwärtstrend Richtung Widerstand

Der Aufwärtstrend beim Gold ist ebenfalls intakt und hat heute früh wieder die Marke von 1.800 Dollar erreicht. Die 200-Tagelinie (rot) ist ebenfalls aufwärts gerichtet, genauso wie der MACD (Momentum). Die Unterstützung knapp unter der 1.800 Dollarmarke hat gehalten, die nächste Unterstützung liegt bei rund 1.765 Dollar. Das positive Momentum spricht derzeit aber für einen gut unterstützten Goldpreis, allerdings sollte der erneute Ausbruch über die 1.800 Dollar nicht mehr lange auf sich warten lassen. Dann könnte ein Test des Widerstands bei knapp 1.820 Dollar erfolgen. 

 


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