Die allmähliche Rückkehr zur Normalität hat dem Goldpreis nicht geholfen. Als Kriseninvestment ist er derzeit nicht gefragt. Daran ändert auch die erneute Auseinandersetzung der USA mit China um die Sicherheitsgesetze für Hong Kong nichts. Die sich abschwächende Corona-Krise stützt vor allem den Aktienmarkt, auch wenn die noch nie dagewesenen geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen die Inflation mittelfristig anheizen. Gold ist als Inflationsschutz derzeit nicht gefragt. 

 

Hier können Sie die Aktionen der Top-Trader automatisch kopieren und zu ihrem eigenen Vorteil nutzen. 

 

Auch die Zentralbanken als wichtiger Marktteilnehmer am Goldmarkt haben ihre Käufe in den ersten Monaten des Jahres reduziert. Im ersten Quartal fielen sie um knapp zehn Prozent, vor allem das im Vorjahr so aktive Russland hat seine Gold-Käufe erst einmal ausgesetzt. Positiv war die Entwicklung der Gold-ETFs, die den Markt stützen. Sie sind in den vergangenen Monaten so stark wie selten zuvor gestiegen, allerdings ist die Stimmung am US-Terminmarkt noch vergleichsweise verhalten. Die Netto-Long-Positionen sind immer noch auf einem moderaten Niveau.

 

Gold steuert auf die nächste Unterstützung zu

Charttechnisch ist der Goldpreis dagegen angeschlagen. Die kurzfristige Aufwärtstrendlinie bei rund 1.700 Dollar wurde wieder nach unten durchbrochen. Nach diesem Bruch steuert die Feinunze auf die nächste Unterstützung bei 1.640 Dollar zu. Darunter stützt die 200-Tagelinie (rot), die allerdings schon deutlich tiefer bei 1.570 Dollar liegt. Negativ macht sich auch der sinkende MACD bemerkbar, der für eine spürbar abnehmende Dynamik steht. Für Gold-Bullen wäre daher ein erfolgreicher Test der 1.640er Unterstützung wichtig. 

 


++++ Werbung/Anzeige Ende++++

Haftungshinweis/Disclaimer

Die Markets Inside Media GmbH und ihr Portal Börsennews.de sind nicht für die als Werbung/Anzeige gekennzeichneten Texte und Bilder verantwortlich und machen sich den Inhalt der Werbung/Anzeige nicht zu Eigen.

Verantwortlich für den Inhalt der Werbung/Anzeige ist allein der jeweilige benannte Herausgeber der Werbung/Anzeige. Eine inhaltliche Kontrolle der als Werbung/Anzeige gekennzeichneten Inhalte durch die Markets Inside Media GmbH und ihr Portal Börsennews.de findet nicht statt. Die Markets Inside Media GmbH und ihr Portal Börsennews.de übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit der gemachten Angaben.

Es handelt sich bei der Werbung/Anzeige um keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der Wertpapiere seitens der Markets Inside Media GmbH. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals und - je nach Art des Investments - sogar zu darüber hinausgehenden Verpflichtungen, bspw. Nachschusspflichten, führen können.
Wir übernehmen keine Haftung für eventuelle finanzielle Schäden, die durch die in diesem Medium ausgesprochenen Empfehlungen verursacht werden könnten. Die Markets Inside Media GmbH und Ihr Portal Börsennews.de und/oder verbundene Unternehmen, Führungskräfte und/oder Mitarbeiter halten derzeit oder zukünftig Long- oder Shortposition in den in der Anzeige beschriebenen Wertpapieren und/oder Optionen, Futures und andere Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren oder andere Investments, die sich auf von Markets Inside Media und Börsennews.de herausgegebenen Medien beziehen.

Mit der Nutzung der Angebote des Portals Börsennews.de akzeptiert der Nutzer die Nutzungsbedingungen/Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die unter www.boersennews.de/service/agb abrufbar sind.
AGB | Impressum | Datenschutz