Der Goldpreis hat in der Vorwoche zwar ein 7,5-Jahreshoch bei knapp 1.770 Dollar erklommen, doch die Feinunze verdaut erst einmal diesen Kursgewinn. Die Investitionen in Gold waren in den vergangenen Monaten bereits auf einem sehr hohen Niveau, das beizubehalten dürfte schwer fallen. Auch die mit der Corona-Krise einhergehende extrem expansive Geld- und Fiskalpolitik großer Staaten hat nicht zu einem Inflationsschub geführt. Die Inflationserwartungen sind zuletzt sogar gesunken.

 

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Außerdem haben die Spannungen um Hong Kong zugenommen, konnten aber den Goldpreis nicht beflügeln. China will in der ehemaligen britischen Kolonie härter durchgreifen und hat ein neues Sicherheitsgesetz beschlossen. Die USA verurteilten diesen Schritt und drohen mit neuen Sanktionen gegen China. Die politische Unsicherheit nimmt wieder zu.

 

Eine negative Divergenz belastet den Goldpreis

Auch charttechnisch wird die Luft langsam dünn. Der Goldpreis hat zwar einen Ausbruch aus dem charttechnischen Dreieck geschafft, aber die Anschlusskäufe fehlen. Die Feinunze droht sogar, wieder unter die Ausbruchslinie zu fallen. Auch der MACD nimmt bei steigenden Kursen ab. Diese sogenannte negative Divergenz ist ein bearisches Signal, der den Goldpreis künftig stärker belasten könnte. Dieses negative charttechnische Umfeld wird erst dann aufgelöst, wenn der Goldpreis das 7,5 Jahreshoch nach oben durchbricht. 

 


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