Die großen Zentralbanken fluten die Märkte mit Geld und sorgen damit für Inflationsängste, die den Goldpreis stützen. Dennoch blieb es rund um die Fed gestern ruhig. Sowohl die britische als auch die europäische Zentralbank gaben hingegen an, die Märkte weiterhin mit Geld stützen zu wollen. Die Bank of England hat gestern angekündigt, den Umfang ihres Wertpapierkaufprogramms um 100 Milliarden Pfund auszuweiten. Seit März haben die Notenbanken weltweit die Kapitalmärkte mit mehr als 5 Billionen Dollar gestützt und es besteht weiterer Spielraum für Stützungsmaßnahmen. 

 

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Zudem setzt die Pandemie der Wirtschaft weiterhin zu. Am US-Arbeitsmarkt hatten letzte Woche mit 1,5 Millionen Amerikanern mehr Menschen einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt, als bisher erwartet worden war. Viele der Arbeitsplätze werden nach Einschätzung zahlreicher Volkswirte auch so schnell nicht wieder geschaffen werden können.

 

Das schwierige Konjunkturumfeld dürfte daher noch eine Weile erhalten bleiben und sichere Anlagehäfen wie Staatsanleihen oder Gold gesucht sein. Zahlreiche Streitpunkte wie der Handelsstreit zwischen China und den USA sind noch nicht final beigelegt. Dazu zählt auch der Streit um eine Digitalsteuer in der EU.

 

Test der Oberseite?

In diesem Spannungsfeld hat sich der Goldpreis nach einem starken Anstieg seit Jahresbeginn zuletzt überwiegend seitwärts bewegt. Die entscheidenden Marken in diesem Seitwärtstrend sind 1.765 Dollar auf der Ober- und 1.670 Dollar auf der Unterseite. Die fehlende Dynamik spiegelt auch der MACD (Momentum) wider, der zurückgefallen ist. Ermutigend ist allerdings der leicht Anstieg in den vergangenen Tagen, der die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die obere Begrenzung noch einmal getestet wird. 

 


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