Die Corona-Krise ist noch nicht vorbei. Der Aktienmarkt verlor nach einer wochenlangen Hausse wieder und die großen US-Indizes gaben im Wochenvergleich um 2 bis 3 Prozent nach. Besonders belastend waren die Ansagen der US-Notenbank, dass US-Geschäftsbanken vorerst keine Dividenden mehr ausschütten und auch keine Aktienrückkäufe mehr tätigen dürfen. 

 

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Diese zunehmende Verunsicherung hat dazu geführt, dass Anleger Gold zugekauft und den jüngsten Ausbruch aus der Konsolidierungsphase wieder bestätigt haben. Am Freitag ging es allerdings nur leicht nach oben, doch dadurch markierte die Feinunze den dritten Wochengewinn in Folge. Inzwischen steht die Feinunze bei knapp 1.775 Dollar und arbeitet an einem nachhaltigen Ausbruch.

 

Nachhaltiger Ausbruch in Sicht

Der Widerstand bei rund 1.770 Dollar kann aktuell nur leicht übertroffen werden, diese Marke ist hart umkämpft. Positiv ist die zunehmende positive Dynamik beim Goldpreis – sowohl von der Nachrichtenseite als auch vom Chart. Der MACD (Momentum) dreht wieder nach oben und bestätigt diesen Aufschwung. Der mittelfristige Trend ist ohnehin intakt. 

 

Der Goldchart: 

 


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