DiezahlreichenMaßnahmen gegen die Corona-Krise haben die Internationale Energieagentur (EIA) dazu bewogen, ihre Prognosen anzupassen. So werden zwar Belastungen durch die Coronavirus-Pandemie für die Ölnachfrage erwartet, aber die expansive Geld- und Fiskalpolitik der führenden Industrieländer plus die Angebotskürzungen der großen Ölförderländer sollten die Konjunktur und damit den Ölmarkt wieder stützen. Im nächsten Jahr wird mit einer stärkeren Belebung der Ölnachfrage gerechnet. 

 

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Der Ölpreis konnte sich vor diesem Hintergrund gestern deutlich um mehr als 3 Prozent erholen. WTI-Öl notiert knapp unterhalb von 40 Dollar und Brent-Öl knapp darüber. Charttechnisch ist die Situation derzeit allerdings nicht eindeutig, wie die Situation beim WTI-Öl zeigt:

 

Der Aufwärtstrend seit Mitte April ist zwar noch intaktund auch der übergeordnete Abwärtstrend seit Beginn des Jahres konnte überwunden werden. Zuletzt erwies sich die Marke von 40 Dollar als harter Widerstand, der nicht nachhaltig geknackt werdenkann. Hinzu kommt ein MACD (Momentum), der allmählich nach unten dreht und eine fehlende Dynamik anzeigt. Die Unterstützung bei 31,60 Euro sollte aber nicht mehr unterschritten werden, um den Aufwärtstrend nicht zu gefährden–ein Test dieser Marke ist aber möglich. 

 


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