Von seinem Tief Mitte März hat der Silberpreis eine fulminante Rally hingelegt. Aber den ganz großen Sprung in die Region oberhalb von 20 Dollar hat die Feinunze nicht geschafft. Die Widerstände im Bereich von 19/20 Dollar sind noch nicht geknackt worden. Aber eine 60-prozentige Rally vom Tief aus, kann sich bereits sehen lassen. 

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Sollte die Konjunktur aufgrund der vielen Maßnahmen tatsächlich anspringen, dürfte Silber weiter profitieren, denn rund 50 Prozent der Silbernachfrage entfällt auf die Industrie. Silber kommt in der Elektronik für Fahrzeuge, Tablets, Handys und Mikrochips zum Einsatz. Das Edelmetall spielt zudem beim Ausbau des 5G-Netzes eine wichtige Rolle und ist ein Bestandteil elektrischer Kontakte wie Halbleiter und Mehrschicht-Keramikkondensatoren.

Positiv stimmt, dass zunehmend mehr institutionelle Investoren auf eine anhaltende Erholung setzen. Silber-ETFs verzeichneten zuletzt massive Zuflüsse: Seit dem März-Tief stiegen sie um rund 5.000 Tonnen, was zwei Monatsproduktionen entspricht – ein vergleichsweise hoher Wert. Außerdem ist Silber im Vergleich zu Gold günstig, wie das Gold-Silber-Ratio von rund 100 zeigt. Im Schnitt der letzten Jahre lag die Ratio bei knapp 70.

Entscheidung naht

Auch charttechnisch liegt Silber gut im Rennen. Das Edelmetall hat die Widerstände bei 20 und 19 Dollar mehrfach getestet und steht auch aktuell unmittelbar an diesen markanten Widerständen. Zuletzt verlor allerdings das Momentum (MACD) an Schwung, so dass die Unterstützung an der 200-Taglienie (rot) bei knapp 17 Dollar wieder ins Blickfeld rückt. Ein Ausbruch über oder unter die beschriebenen Begrenzungen dürften dem Silberpreis den nächsten Impuls geben und der dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen. 

Der Chart: 


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