Noch immer beherrscht der Ukraine-Konflikt die Märkte rund um den Globus. Allerdings spielen die meisten Indizes in den letzten Tagen ein Deeskalations-Szenario. Der DAX konnte seit seinem Tiefststand bereits über 2.000 Punkte aufholen. Dagegen verlieren die Edelmetalle wie Gold und Silber massiv, die Ölmärkte bauen zumindest kurzfristig die Übertreibung ab. Bei den Einzelaktien performen vor allem die hart getroffenen Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen. Dagegen gibt es bei diversen Technologietiteln noch attraktive Chancen.


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Quelle: Kapitalerhoehungen.de