Als der Öl-Future beim Ausbruch der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 sogar kurzfristig im negativen Terrain gehandelt wurde, gingen viele Experten von einem langfristig niedrigen Niveau des schwarzen Goldes aus. Lediglich JP Morgan sprach damals von einem möglichen Superzyklus und Kursen über 100 USD je Barell. Als Grund nannten die Analysten die Angebotsknappheit aufgrund des Schwenks hin zur grünen Energiegewinnung. Aufgrund der Ukraine-Krise wurde nun das Angebot noch einmal drastisch verkürzt, was den Ölpreis langfristig befeuern dürfte.


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Quelle: Kapitalerhoehungen.de