Die Ausgangssperren und Vermeidung von sozialen Kontakten im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Krise haben das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben stark eingeschränkt. Das Auto wird nicht mehr bewegt, höchstens für einen Einkauf. Freunde und Familie besuchen ist tabu. Wer einen systemrelevanten Job hat, fährt bestenfalls noch mit dem Auto zur Arbeit, um die Ansteckungsgefahr von öffentlichen Verkehrsmitteln zu meiden. Die Preise für Benzin und Diesel sind im Keller, spielt aber keine Rolle, wenn eh nicht gefahren wird. Mehr als volltanken geht nicht. Hotels stehen leer und Unterhaltungen verlagern sich ins Internet. Das Leben ist Veränderungen - mehr denn je.

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