Der Goldpreis schwankt mit jeder politischen Meldung wie selten zuvor. Tendenziell geht es seit Januar schon wieder abwärts, nach 2.074 im August 2020 ist dies immerhin schon wieder 350 USD tiefer. Der Risikoappetit der Investoren ist offensichtlich sehr stark ausgeprägt, denn gefragt sind vor allem Aktien und Kryptowährungen, während Anleihen und Edelmetalle derzeit eher vernachlässigt werden. Der Verkaufsdruck an den Anleihemärkten hat die zehnjährige US-Rendite zuletzt auf ein 14-Monatshoch von über 1,77% ansteigen lassen. Die Abgabebereitschaft in den Edelmetallen macht sich vor allem beim weltgrößten Gold-ETF SPDR Gold Shares negativ bemerkbar, dessen gehaltene Goldmenge hat sich seit dem Jahreswechsel von 1.171 auf 1.038 Tonnen reduziert. Weil die Masse aber meistens nicht richtig liegt, impliziert dies eher eine nahestehende Erholung. Im Folgenden blicken wir kurz auf aussichtsreiche Werte…

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Quelle: Inv3st.de