14.01.2020 - Im Rahmen der Aufstellung des Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2019 wird die Salzgitter AG (ISIN: DE0006202005) einmalige, nicht liquiditätswirksame Abschreibungen in Höhe von nahezu 200 Mio. EUR berücksichtigen. Diese resultieren im Wesentlichen aus den aktuellen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen und den darauf basierenden Erwartungen für die kurz- bis mittelfristige Ergebnisentwicklung einzelner Konzerngesellschaften. Die Wertminderungen werden in den Geschäftsbereichen Flachstahl (100 Mio. EUR), Grobblech / Profilstahl (50 Mio. EUR) und Mannesmann (40 Mio. EUR) sowie bei der Salzgitter Automotive Engineering GmbH & Co. KG vorgenommen. Dieser Schritt wird das Konzernergebnis zukünftiger Geschäftsjahre in einer Größenordnung von etwa 25 Mio. EUR p.a. entlasten.

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