shareribs.com - Frankfurt / New York 23.09.2019 - Technologiewerte zeigten sich zum Wochenauftakt teils leichter. Unter anderem rutschten Nordex und Infineon deutlich ab. Auch an er Wall Street dominieren negative Vorzeichen.

Der DAX schloss zum Wochenauftakt 1,0 Prozent leichter bei 12.342 Punkten. Hier rutschten Deutsche Bank, Daimler und Bayer deutlich ab. RWE, Lufthansa und Deutsche Telekom legten zu. Der MDAX verlor 1,2 Prozent auf 25.592 Punkte, der TecDAX schloss 1,4 Prozent leichter bei 2.828 Punkten.

Der Handelstag war geprägt von Zurückhaltung Bei den Marktteilnehmer machen sich wieder Rezessionssorgen breit, unter anderem begünstigt von den vorläufigen Markit-Einkaufsmanagerindizes für die Euro-Zone, die erneut deutlich abzurutschen drohen. In Deutschland sank der Markit Einkaufsmanagerindex für das produzierende Gewerbe um 2,1 auf 41,4 Punkte, auch im Dienstleistungssektor ging es kräftig abwärts. Im Europa-Parlament hat EZB-Chef Mario Draghi die Politik aufgefordert, Maßnahmen gegen die Konjunkturschwäche zu entwickeln.

An der Wall Street notiert der Dow Jones Index 0,1 Prozent fester bei 26.952 Punkten, die NASDQ notiert nahezu unverändert bei 8.119 Punkte.

Im deutschen Handel verloren Nordex 8,6 Prozent auf 10,06 Euro, für Drägerwerk ging es um 4,7 Prozent auf 44,90 Euro abwärts. ProSiebenSat.1 gaben 3,7 Prozent auf 12m97 Euro ab, für Aixtron ging es um 2,9 Prozent auf 9,62 Euro nach unten und Infineon verloren 1,9 Prozent auf 17,09 Euro.

Ebenfalls unter Druck lagen Wirecard, die 1,7 Prozent auf 145,50 Euro verloren. Für SMA Solar ging es um 1,6 Prozent auf 25,46 Euro nach unten und Software AG gaben 1,5 Prozent auf 25,66 Euro ab.

Leicht nach oben ging es für Rocket Internet, die sich um 1,3 Prozent auf 23,34 Euro verbesserten, sowie Dialog Semiconductor stiegen um 1,0 Prozent auf 43,46 Euro.

An der Wall Street zeigt sich ebenfalls ein durchwachsenes Bild.

Hier verlieren Netflix 2,6 Prozent auf 263,62 USD. Der CEO des Streamingdienstes hat am Freitag vor den Herausforderungen durch den Wettbewerb von Apple und Disney gewarnt. Facebook geben 1,7 Prozent auf 186,78 USD ab, für Amazon.com geht es um 0,7 Prozent auf 1.781 USD nach unten.

Nach oben geht es derweil für Nvidia, die sich um 1,5 Prozent auf 175,35 USD verbessern. AMD steigen um 1,0 Prozent auf 30,34 USD, Apple legen um 0,5 Prozent auf 218,81 USD zu. Papiere von Microsoft notieren nahezu unverändert bei 139,45 USD



Big Data ist seit einigen Jahren in aller Munde. Dabei dürfte die Menschheit hier erst am Anfang dessen stehen, was Datensammlung und -analyse langfristig leisten können. Dabei geht es nicht nur um die Auswertung von Social Media-Profilen oder Konsumentenneigungen. Auch in sicherheitsrelevanten Bereichen werden zunehmend Big Data-Anwendungen eingesetzt. Die anfallenden Datenmengen sollen in den nächsten Jahren von 33 Trillionen auf 175 Trillionen Gigabyte anwachsen, weshalb immer mächtigere Analysewerkzeuge erforderlich werden.

Carl Data Solutions Inc. (WKN: A14231) bietet Lösungen für das Industrial Internet of Things (IIoT), bei dem es vor allem um die Sammlung und Auswertung von Daten im industriellen Umfeld geht. Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf vier Märkte, von denen jeder ein Milliardenvolumen aufweist. FlowWorks ist eine 100%ige Tochter von Carl Data Solutions. FlowWorks ist auf die vier Sektoren Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, Damm- und Bergwerksüberwachung den Öl- und Gassektor fokussiert und bietet eine erprobte Plattform, deren namhafte Bestandskunden, wie die Städte Seattle, Toronto und Dallas, wiederkehrende Umsätze bei hoher Marge generieren.

Ein weiterer Kunde von Carl Data ist der kanadische Bergbauriese Teck, welcher die Software an mehreren Minenstandorten implementiert hat. Darüber hinaus führt das Unternehmen Gespräche mit potentiellen Kunden im Bereich Öl- und Gasmonitoring, die unter anderem aus den USA, Norwegen und dem Nahen Osten stammen.

Am 5. September teilte Carl Data mit, dass das Gwinnett County Department of Water Resources den Jahresvertrag mit FlowWorks verlängert hat. Dies betrifft die Verwaltung aller Daten zur Überwachung der Abwasserkanalisation und des Niederschlags. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2lHMuFD

Carl Data Solutions gab am 17. September bekannt, dass die FlowWorks eine Partnerschaft mit der RJN Group eingegangen ist, in deren Rahmen der Washington Suburban Sanitary Commission erweiterte Analysekapazitäten bereitgestellt werden sollen. Das Netz der WSSC gehört zu den größten Wasser- und Abwasserunternehmen in den USA. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2lY1qjq

Am 19. September gab Carl Data bekannt, dass die 100%ige Tochtergesellschaft FlowWorks Inc. bei der diesjährigen Konferenz für Wasserqualitätstechnologien WEFTEC ausstellen wird. Die Messe findet in der nächsten Woche in Chicago, Illinois statt. Die gesamte Mitteilung finden Sie hier: https://bit.ly/2m2TMnA

Auch der kanadische Staat hat das Potential von Carl Data erkannt. Das Unternehmen ist Vollmitglied im Digital Supercluster der Provinz British Columbia. Die entsprechende Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2k2O0Sw

Insgesamt fünf Supercluster gibt es in Kanada, die auf Finanzmittel in Höhe von 950 Mio. CAD zugreifen können. Mit den Superclustern will die Regierung den Innovationsstandort Kanada stärken. Carl Data Solutions hat mit seiner Mitgliedschaft die Chance, auf Großaufträge Zugriff zu erhalten und dort seine Kooperation mit Teck oder dem Mitglied Microsoft zu vertiefen. Das Management von Carl Data Solutions Inc. (WKN: A14231) hat vor diesem Hintergrund ehrgeizige Schätzungen für den Umsatz im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 4,2 Mio. CAD ausgegeben. Für das Geschäftsjahr 2020/21 wird bereits ein Umsatz von 9,0 Mio. CAD erwartet. Das Interesse an der Aktie von Carl Data Solutions hat zuletzt zugenommen und in den nächsten Wochen ist mit einem starken Newsflow zu rechnen. Mehr zu Carl Data Solutions lesen Sie hier: https://bit.ly/2lDZo7B


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