Das sogenannte IPO-Underpricing bemisst den Unterschied zwischen dem Preis, den die Zeichner für Neuemissionen zahlen müssen, d.h. dem Emissionspreis, und den dann gehandelten Preisen an der Börse. Dieses Phänomen wurde erstmals vor rund 50 Jahren anhand von Studien thematisiert. In Summe existiert weltweit ein IPO-Underpricing. Je nach Marktphase, Land und Marktkapitalisierungsgröße kann dieser Effekt aber sehr unterschiedlich aussehen. Es ist deswegen falsch abzuleiten, dass jedes IPO ein Erfolg ist. Wir trennen die Spreu vom Weizen. Welche Aktie ist ein klarer Kauf?

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Quelle: Inv3st.de