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In der Nacht auf Sonntag gab es eine äußerst bedeutende Meldung, die schon zu Wochenbeginn am Montag eine womöglich sogar äußerst heftige Turnaroundrallye einleiten könnte.

Bei der betreffenden Aktie handelt es sich um einen der vor kurzem erst “heißesten” Papiere im Microcap-Segment…

Wissen Sie noch? – BevCanna, der aufstrebende Entwickler und jetzt wohl auch bald Produzent von cannabishaltigen Getränken, war vor noch gar nicht langer Zeit in der Investment Community in nahezu aller Munde. Der Aktienkurs explodierte in Erwartung einer für das Unternehmen äußerst wichtigen Lizenz der lokalen Behörden. Die Lizenz kam. Dann wurde es ruhiger. Jetzt könnte es wieder sehr laut werden:

Von langer Hand hatte der charismatische Familienunternehmer Marcello Leone, der in seiner Heimat einen sehr bekannten Namen trägt (der italienische Vater betrieb eine der ersten großen italienischen Modeboutiquen in der Nobel-Einkaufsmeile in Vancouver), den Einstieg in den Markt mit THC- und CBD-haltigen Getränken vorbereitet, eine hochmoderne Fabrik konzipiert, die allen Vorgaben der kanadischen Gesundheitsbehörden entspricht und mit großem Aufwand Marken und Getränkeformulierungen entwickelt. Einzig die Lizenz durch die kanadischen Gesundheitsbehörden fehlte. Dann kam die Lizenz, die Aktie markierte ein neues Hoch, bevor es um sie deutlich ruhiger wurde.

Das dürfte sich nun wieder ändern. Denn in der Nacht auf Sonntag meldete BevCanna einen krassen Deal, und zwar mit einem Marktführer aus England, einem Unternehmen, dem es bereits gelungen ist, Millionenumsätze mit mit dem Verkauf von Cannabisgetränken zu generieren. Genau dieses Unternehmen will nun mit BevCanna den kanadischen Markt betreten.

BevCanna*
WKN: A2PNFY
Börsenplätze: Frankfurt, etc. (Deutschland); Canadian Securities Exchange (Kanada, Heimatbörse)

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Breaking News:

BEVCANNA SIGNS THIRD CONSECUTIVE WHITE-LABEL MANUFACTURING AGREEMENT
“Health and wellness products company finalizes deal to co-manufacture CBD- and THC-infused beverages for St. Peter’s Drinks”

HIER zur Meldung.

BevCanna gab am Wochenende bekannt, dass das Unternehmen eine verbindliche Vereinbarung mit St. Peter’s Drinks über die gemeinsame Herstellung von CBD- und THC-haltigen Getränken für seine internationale Getränkemarke Green Monké (Green Monké) unterzeichnet hat. Nach der Einführung im Jahr 2018 wurde Green Monké im innerhalb nur eines Jahres zum meistverkauften Cannabis-Getränk am Heimatmarkt in UK.  Für St. Peter’s Drinks stehen nun in weiterer Folge Lancierungen in Kalifornien und Kanada auf dem Programm.

Dritter Deal in Folge!

Laut dem BevCanna-Management, das seit kurzem auch von einer ehemaligen PepsiCo-Top-Managerin angeführt wird, ist dies schon der dritte sog. White-Label-Deal in Folge, also das dritte Unternehmen, das von BevCanna seine Getränke für den kanadischen Markt produzieren läßt. Das sind ganz hervorragende Neuigkeiten, die, wie wir glauben, die Börsianer am Montag entsprechend bejubeln werden. Der ganz besonders “frühe Vogel” könnte daher überproportional stark profitieren. Die Kanadier selbst handeln am Montag erst ab 15:30 Uhr wieder, während in Deutschland wie gewohnt schon ab Montagmorgen gehandelt werden kann.

Der am Wochenende bekannt gegebene Deal kommt zu einer Zeit, in der die Aktie von BevCanna wieder ganz besonders attraktiv erscheint:

Der Kurs der Aktie hatte sich seit dem Peak zur Lizenzvergabe für die Fabrik inzwischen mehr als halbiert. Wir sehen daher jetzt massives Upside-Potenzial, werden dem Markt für Cannabisgetränke wirklich rosige Zeiten vorausgesagt und ist uns kein vergleichbares Unternehmen bekannt, das so gut für einen potenziell neu entstehenden Milliardenmarkt vorbereitet ist. Auch Keef, der US-Marktführer in Sachen THC-Getränken, ist schon Aktionär bei BevCanna.

Große internationale Konzerne haben teils unglaublich hohe Millionenbeträge in die vielversprechende Branche investiert, hierunter auch einer der weltweit größten Alkoholanbieter der USA, die weltweit bekannt Constellation Brands, der sich in Sachen Cannabis auch auf die Expertise eines kanadischen Unternehmens verlässt, genauso wie auch die deutsche Brauerei Oettinger. Risikokapitalgeber hatten auch in BevCanna ein Multimillionen-Investment getätigt. Beim Millioneninvestment, das erst Anfang des Jahres im Rahmen einer Privatplatzierung abgeschlossen wurde, zahlten akkreditierte Investoren 1,50 $ (CDN) für eine Aktie mit einem weiteren Bezugschein zu 2,00 $ (CDN). Der Schlusskurs der Aktie an der kanadischen Heimatbörse betrug am Freitagabend 0,62 $ (CDN).

Auch wir sehen in BevCanna den derzeit größten Hebel der Branche und eigentlich die einzige Möglichkeit, sich als nicht akkreditierter Investor an ein derartig gut aufgestelltes Unternehmen der Branche im Frühstadium zu beteiligen. Stars wie Jay-Z oder Rihanna haben erst Ende letzten Jahres in ein ähnliches Unternehmen in den USA investiert.

BevCanna jetzt auch an weiterer “Front” äußerst vielversprechend

Parallel zu den wahrscheinlich herausragenden Aussichten im Markt mit Cannabisgetränken könnte kurzfristig auch an anderer Front eine äußerst große Aufmerksamkeit von Investoren, aber sicherlich auch von Mitbewerbern der Branche getriggert werden (Übernahme?), denn BevCanna gehört inzwischen eine in unseren Augen absolut vielversprechende und sogar weltweit einzigartige Wassermarke, TRACE,  eine in Kanada stark aufstrebende Premiummarke, die schon jetzt landesweit in 3.000 Geschäften verkauft wird. Zu den Stores, die TRACE schon heute führen, gehört auch die international bekannte 7-Eleven. Das spezielle Wasser verfügt über besondere Mineralstoffe und eine geschützte Formel. Weltweit einzigartig: Es gibt auch ein “Black Water”.

Der einzige richtige kanadische Experte der neuen Milliardenbranche mit Cannabisgetränken

Wir erwarten jetzt in eine wirklich große Turnaroundrallye der Aktie des Unternehmens mit unabhängig attestierten Assets im Wert von mehr als 55 Mio. USD. BevCanna besitzt und betreibt eine der leistungsfähigsten Produktionsanlagen für Cannabisgetränke in ganz Kanada.

Immer mehr Großkonzerne der Food- & Beverage-Branche setzten auf kanadische Experten, die Pioniere der Cannabisbranche. Auch die weltweit größten Cannabiskonzerne kommen aus Kanada. Auch der bekannte Milliardenkonzern British American Tobacco stieg erst vor kurzem bei einem kanadischen Cannabisunternehmen ein. Der Alkoholriese Constellation Brands setzt auf eine Zusammenarbeit mit dem Kanadier Canopy. Auch die deutsche Oettinger-Brauerei holte sich Expertise aus Kanada.

 

Der US-Markführer Keef Brands ist inzwischen bereits Aktionär von BevCanna und signalisierte mit seiner Beteiligung ganz deutlich sein Vertrauen in die Zukunft von BevCanna, dem aufstrebenden kanadischen Spezialisten für Cannabisgetränke.

 

BevCanna dürfte nun der neue und einzige richtige Experte aus Kanada sein, der sich auf die Entwicklung und Produktion von cannabishaltigen Getränken spezialisiert hat, einer Branche, der Experten einen stark wachsenden Milliardenmarkt voraussagen. Und BevCanna kann jetzt alles, auch produzieren und vertreiben.

 

 

Selbst Forbes berichtete vor kurzem in einem außerordentlich interessanten Bericht über das enorme Potenzial mit Cannabisgetränken und BevCanna. HIER zum Beitrag.

 

“CNBC berichtet von Daten des Analyseunternehmens Headset, denen zufolge sich die gesamten Einnahmen durch den Verkauf cannabishaltiger Getränke von September 2019 bis September 2020 verdoppelt haben.”, ist auf Finanzen.net zu lesen. Große und bekannte Namen wie Gwyneth Paltrow, Jay-Z oder Rihanna investierten jüngst in die neue aufstrebende und potenzielle Multi-Milliardenbranche (Grand View Research).

 

“Alkoholfreie mit CBD versetzte Getränke sind das am schnellsten wachsende Segment der Getränkebranche, was hauptsächlich auf die wachsende Nachfrage nach Wellnessprodukten als Ersatz für Soft Drinks und alkoholische Getränke zurückzuführen ist.” – Studie von Grand View Research

 

Definitiv findet bei BevCanna in unseren Augen gerade die Transformation von einem Start-up zu einem marktführenden Experten der Branche statt. Und diese Transformation sollte sich früher oder später auch ganz deutlich auf die Bewertung des Unternehmens niederschlagen. Denn diese wiederum empfinden wir derzeit in Hinblick auf das aktuelle Kursniveau und den extrem großen Wachstumsaussichten als ganz deutlich zu niedrig.

Wir sehen bei BevCanna jetzt tatsächlich sehr zeitnah den endgütigen Abschied von einem Micro-Cap vor der Tür stehen, prognostizierte das Management schon allein von seinem “Nebengeschäft”, dem Onlinehandel mit der eigenen Produktlinie Pure Therapy, die u.a. aus natürlichen CBD-Nahrungsergänzungmsmitteln besteht, Millionenumsätze für dieses Jahr.

TRACE: Ein zweites potenzielles “Milliarden-Standbein”

Seit der vor noch gar nicht langer Zeit erfolgreich abgeschlossenen Übernahme der Naturo-Gruppe besitzt man jetzt auch eine der großen und neuen Marken für Premiumwasser in Kanada. Das Alkaline-Wasser (in den USA und Kanada ein extrem großer Markt) kommt sogar aus der zu 100% in Eigenbesitz befindlichen Quelle. Und noch einmal: Das Wasser wird bereits in Kanada in über 3.000 Geschäften verkauft.

Neben dem Wasser soll bald unter der Marke TRACE auch ein eigenes Mineralstoffkonzentrat auf den Markt kommen, das als besonders gesundheitsförderlich gilt. Und hierbei hat BevCanna nun mit einer einzigartigen Formel von Fulvin- und Huminmineralien sogar nahezu ein internationales Alleinstellungsmerkmal.

 

BevCanna verkauft nicht nur das TRACE-Wasser, sondern bald auch Konzentrat und Shots aus Mineralien

 

Die besonderen Fulvin- und Huminmineralien im TRACE-Wasser kommen in nährstoffreichen Böden und mineralreichen Gesteinssedimenten in der Natur vor und ihr potenzieller Nutzen für die Gesundheit wurde bereits vor Jahrhunderten erkannt. Zu den wichtigsten Eigenschaften gehören die Steigerung der kognitiven Leistungsfähigkeit, der Darmgesundheit, die Verbesserung der Immunfunktion und die Unterstützung des Körpers bei der Verstoffwechselung von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen.

 

Wir erwarten mit der aktuell laufenden Transformation vom reinen Start-up zu einem künftig potenziell zig Millionen Dollar umsetzen Unternehmen den Abschied vom Pennystock-Dasein und spekulieren daher schon sehr kurzfristig auf einen Kursvervielfacher.

 

Gesichtet bei 7-Eleven in Vancouver: Gleich zwischen Evian, dem Nestlé- oder dem weltweit bekannten Fiji-Wasser! – TRACE gehört nun zu 100% BevCanna. – Ein gewaltiger Gamechanger für das Unternehmen!

 

Markt für Premiumwasser gewaltig

Mit der abgeschlossenen Übernahme von TRACE mischt BevCanna jetzt also nicht nur den gerade erst neu entstehenden Markt für Cannabisgetränke auf, sondern auch den stark wachsenden Markt im Premiumwassersegment: Der Markt mit Alkaline-Wasser ist insbesondere in Nordamerika ein gigantischer Markt und seit einigen Jahren konstant wachsend. Alkaline-Wasser hat in den letzten Jahren prozentual zweistellige Wachstumsraten gesehen.

Selbst der ehemalige CEO von Arrowhead Water in Kanada, der weltweit bekannten Wassermarke, der inzwischen auch dem Beirat von BevCanna beiwohnt, äußerte sich wie folgt über den Dealabschluss mit Naturo und der Übernahme von TRACE:

 

Durch die Zusammenführung dieser beiden Marktführer in der kanadischen Getränkeindustrie wird erhebliches Wachstumspotenzial freigesetzt“ – Don Wood, ehemaliger CEO von Arrowhead Spring Water.

 

Wir sehen im aktuellem Stadium ganz erhebliche Chancen auf überproportional hohe Zugewinne und meinen daher, dass die Aktie von BevCanna ins Depot eines jeden hochspekulativ orientierten Anlegers gehört, der ähnlich wie der große Alkoholriese Constellation Brands, international erfolgreiche Brauereien (auch deutsche) oder auch Hollywoodstar und Unternehmerin Gwyneth Paltrow auf den künftigen Erfolg cannabishaltiger Getränke wetten.

Unsere aktuelle Einschätzung: Mit BevCanna können Anleger jetzt nicht auf Cannabis 2.0 wetten, sondern nun auch auf eine dr großen neuen und aufstrebenden Wassermarken Kanadas! Das Upsidepotenzial erscheint enorm, das Downside-“Potenzial” hingegen vergleichsweise klein, dürfte allein das E-Commerce-Geschäft von BevCanna eine höhere Bewertung rechtfertigen.

Was Red Bull im Bereich der Energydrinks geleistet hat, ist beeindruckend und für mich inspirierend. Solche Gelegenheiten gibt es nicht ständig. CocaCola ist seit Jahrzehnten unangefochten die Nummer 1 bei den Colagetränken. Anheuser-Busch InBev und Heineken sind die großen Namen und Marktführer in Sachen Bier. Mit der Legalisierung von Cannabisgetränken habe ich gleich die neue große Chance gesehen und genau deshalb haben wir uns so gut auf den Marktstart vorbereitet, wie meiner Meinung nach kein anderer.” – Marcello Leone

 

HIER zu einem Interview mit BevCanna-CEO Marcello Leone bei BNN Bloomberg.

 

Informieren Sie sich selbst über BevCanna:
Webseite: https://www.bevcanna.com
Filings (Börsenbehörden Kanada): www.sedi.ca


Mit besten Empfehlungen

Ihnen wie immer viel Erfolg!

Ihr inult-Team
www.inult.com

HIER geht es zum Aktienkurs von BevCanna.

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