Das Unternehmen „Scottish and Southern Energy“ (kurz „SSE“) setzt bekanntlich auf Erneuerbare Energien in Großbritannien. Deshalb hängt SSE natürlich auch von den gesetzlichen Rahmenbedingungen dort ab. Insofern klingt diese Neuigkeit recht gut für SSE. Konkret: Laut den Unternehmensangaben will das britische Finanzministerium insgesamt 400 Mio. britische Pfund (GBP) bereitstellen zur Unterstützung des Aufbaus einer Lade-Infrastruktur für Elektro-Fahrzeuge. Auf diese Weise sollen 3.000 Ladestellen in den nächsten 5 Jahren in Großbritannien errichtet werden. Weitere Anmerkungen zu dieser Thematik:

Scottish and Southern Energy Aktie: 12-Monats-Performance in Euro bei ca. +10%

Dabei soll z.B. geprüft werden, ob die Ladestellen so platziert werden können, dass die Fahrer dann z.B. eine Aufenthaltsmöglichkeit haben, während z.B. das Auto aufgeladen wird. SSE teilte mit, dass man diese Maßnahmen begrüßt. Interessanterweise verweist SSE auch auf Elektro-Busse, die z.B. in London ja bereits im Einsatz sind. Diese würden lokal dann keine Emissionen vorweisen. Grundsätzlich ist das genannte Programm zum Aufbau neuer Ladestellen aus Sicht von SSE begrüßenswert. Doch die Nachricht sollte auch nicht überbewertet werden, denn einen zusätzlichen kurzfristigen Umsatzschub wird das für SSE wohl kaum bringen.

Jetzt den vollständigen Artikel lesen

Quelle: Finanztrends.info