Jim Cramer ist ohne Zweifel ein Starinvestor. Oder zumindest eine Persönlichkeit, wenn es um das Investieren geht. Nicht mit jeder seiner Meinungen muss man sich identifizieren. Aber es gibt eine ganze Reihe von Dingen, die man von ihm lernen kann.

Zum Beispiel, dass Jim Cramer selbst stets nach günstigen, unternehmensorientiert aussichtsreichen Aktien sucht. Und auch im Tech-Segment ein offenes Auge riskiert.

Jetzt hat der Starinvestor etwas von sich gegeben, von dem er sagt: Es sei ein Fehler. Ob man ihn macht, hängt wirklich nur von einem selbst ab. Riskieren wir einen Blick auf seine spannende Argumentation.

Starinvestor Jim Cramer: Der Fehler

Der Fehler für Starinvestor Jim Cramer ist relativ einfach: Jetzt den Markt zu verlassen und seine Aktien zu verkaufen. Das können wir sehr banal interpretieren. Eine Sell-Off-Marktphase ist eher für das Kaufen geeignet, nicht für das Verkaufen. Aber die Börsenpersönlichkeit besitzt eine interessante Argumentation.

Für Cramer sei der Markt nervös, weil er sein Vertrauen in die US-amerikanische Fed und deren Zinspolitik verloren hat. Das sei für ihn jedoch übertrieben. Insbesondere der Fed-Chef Jerome Powell sei ein guter Staatsdiener, der einen guten Job erledige. Aber auch die US-Verbraucher seien stark, der Arbeitsmarkt robust. Insofern würde der breite Markt übertreiben, was diese Risiken angeht.

Deshalb bleibe der Starinvestor bullisch, was die langfristige Perspektive angeht. Jim Cramer hat sogar ein paar Top-Picks, um von den günstigen Bewertungen zu profitieren. Unter anderem gehöre Nvidia dazu, aber auch der Chip-Hersteller AMD. Bleiben wir für heute jedoch beim Thema des irrationalen Fehlers und dem Markt beziehungsweise seiner Verfassung.

Wenig hinzuzufügen!

Der Starinvestor Jim Cramer sieht einige Dinge sehr richtig. Jetzt ist der schlechteste Zeitpunkt, um aus dem Markt zu gehen. Es ist eher ein Markt, um auf der Käuferseite zu agieren. Oder aber, um im Zweifel auch einfach nichts zu tun und an seinen Aktienpositionen gar nicht zu rütteln.

Erfolgreiches Investieren ist eigentlich ziemlich einfach: Tief kaufen und hoch verkaufen. Wer tief verkauft und hoch kauft, der führt das Grundprinzip ad absurdum. Aber es gibt eben diese gemeine Volatilität, die diesen eigentlich recht einfachen Ansatz aufgrund von Emotionen verkompliziert.

Der Artikel Starinvestor: Das ist jetzt ein großer Fehler ist zuerst erschienen auf The Motley Fool Deutschland.

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Autor: Vincent Uhr, Motley Fool beitragender Investmentanalyst (CMFMrClock)


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