Eine steigende Inflation, historisch hohe Staatsverschuldungen, dazu Zentralbanken, die weiter die Geldschleusen öffnen und die Zinsen auf dem Nullpunkt verharren lassen. Eigentlich, so sollte man denken, müsste Gold aufgrund der Rahmendaten gefragter sein denn je. Doch das Edelmetall befindet sich seit seinen Höchstständen im vergangenen Jahr weiter im Tiefschlaf. Die Situation ähnelt der vor rund fünf Jahren. Auch damals war das Gold-Sentiment schlecht und das Interesse an Goldminenaktien gering, bis das gelbe Edelmetall in den folgenden sechs Monaten eine Performance von knapp 30% hinlegte. Der Goldminen-Index XAU explodierte übrigens im gleichen Zeitraum um rund 180%.

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Quelle: Kapitalerhoehungen.de