Eröffnet man ein Depot oder zeichnet man eine Sachwertbeteiligung, wird in den Formularen häufig nach der sogenannten steuerlichen Ansässigkeit gefragt. Was ist darunter zu verstehen und wie gibt man korrekt Auskunft?

Zahlreiche Kunden sind verunsichert, wenn in Formularen oder Zeichnungsunterlagen die Frage nach der steuerlichen Ansässigkeit auftaucht. Oft wird etwa in Folge der Zeichnung eines US-Fonds angegeben, in den USA steuerlich ansässig zu sein. Doch ist das korrekt?

Zunächst ist festzuhalten, dass Anleger, die eine US-Beteiligung zeichnen, tatsächlich auch in den USA steuerpflichtig sind und eine entsprechende Steuernummer erhalten. Dennoch entfällt die steuerliche Ansässigkeit damit noch nicht auf die USA.



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Quelle: Fondsdiscount.de