Die kostenfreie Datenbank „FAROS Private Markets Database“ erlaubt es Stiftungen, sich einen Überblick auf neuem Terrain zu verschaffen: Private Markets.

Was es mit der Datenbank als Arbeitshilfe für Stiftungen auf sich hat, was Stiftungen darin finden und wie sie deren Inhalte optimal für sich nutzen, haben wir uns im Detail angeschaut. Beyond Staatsanleihe: Stiftungen suchen vermehrt nach finanziell ertragreichen Investitionen, um ihren Zweck erfüllen zu können. Sie machen sich damit auf den Weg in Bereiche, in denen zum Beispiel Family Offices oder Pensionskassen und Versicherungen schon lange tätig sind: Private Markets. Das sind nicht-börsengehandelte, also illiquide Fonds, die in Immobilien, Infrastruktur, Private Debt oder auch Private Equity investieren. Als Player sind zum Teil bekannte Adressen tätig, aber eben auch viele spezialisierte Anbieter, die über hohe Expertise und Vernetzung in ihrem Bereich verfügen, darüber hinaus aber wenig bekannt sind. Und genau hier setzt die FAROS-Database an, denn sie verschafft einen Überblick über den Markt, der bislang so einfach nicht möglich war: www.faros-consulting.de/angebote/private-markets-database.



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Quelle: Fondsdiscount.de