Vergangenen Freitag gab Labordienstleister Synlab sein Börsendebüt, hatte dabei allerdings Schwierigkeiten, die Anleger von der Nachhaltigkeit seines aktuellen Auftragsbooms zu überzeigen. Ob der Ausgabepreis zu depressiven Verstimmungen bei den Altaktionären geführt hat, ist nicht bekannt. Wenn doch, könnten ihnen die mit LSD verwandten psychoaktiven Wirkstoffe des amerikanischen Biotech-Pioniers PsyBio helfen, die zukünftig die Therapiemöglichkeiten von Depressionen, Angstzuständen oder Drogensucht erweitern und verbessern sollen. Für die Vorstände von BioNtech dürfte aktuell keine Depressionsgefahr bestehen. Vielmehr ist davon auszugehen, dass über die Verlegung einer direkten Leitung zu einem Champagnerproduzenten nachgedacht wird. Es wäre zumindest verdient.

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Quelle: Kapitalerhoehungen.de