Der Hochlauf der Produktion in Teslas (WKN: A1CX3T) erster chinesischer Gigafactory in Shanghai ist im Gange. Nach einer Meldung von Reuters heute, sei Tesla in „fortgeschrittenen Gesprächen“ mit CATL als Batterielieferanten.

Der Clou: Es geht offenbar um die Belieferung mit Lithium-Eisenphosphat-Batterien – sogenannten LFP-Batterien, die auf den Einsatz von Kobalt verzichten. Der Vorteil: Mit kobaltfreien Batterien würde Tesla nicht nur auf den wegen seiner Abbaubedingungen in die öffentliche Kritik geratenen Rohstoff verzichten. Nach übereinstimmenden Informationen wären kobaltfreie Batterien auch die günstigere Lösung.

Bisher ging man davon aus, dass die in China produzierten Model 3 sogenannte NCM-Batterien, neben Lithium bestehend aus Nickel Cobalt und Mangan, enthalten.

Kobalt wesentlicher Kostenfaktor

Zu Hochzeiten des Kobalt-Preises in 2017 und 2018 war in der Autoindustrie vermehrt die Diskussion nach einer kobaltfreien Alternative aufgekommen. Der für gewöhnlich an der London Metal Exchange gemessene Kobaltpreis war damals auf rund 90.000 Dollar gestiegen. Damit stellt das lila-blau-schimmernde Metal einen hohen Kostenfaktor in der Batterienproduktion dar.

Die chinesische CATL, kurz für Contemporary Amperex Technology, ist gemessen an der Produktionskapazität zugleich Chinas größter Batteriekonzern wie auch nach eigenen Angaben der weltweit führende Hersteller von Batteriespeichern.

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