Der nun veröffentlichte Produzentenpreisindex für die Deutsche Wirtschaft lies die Teuerung der Rohstoffe und Materialien auf noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik dagewesene 25,9% p.a. ansteigen. Der Preis von Erdgas führte die Rangliste mit 125,4% p.a. noch vor den allgemeinen Energiepreisen mit 66,5% p.a. an. Diese angeblich (laut EZB Chefin Lagarde) vorrübergehend erhöhte Inflation, beinhaltet aber nur die Zahlen vor der Eskalation des Ukrainekonfliktes. Es scheinen sich die Planer in Berlin und Brüssel etwas vertan zu haben, denn Wirtschaft und Bevölkerung sollten sich nicht erst im kommenden Winter, sondern bereits jetzt warm anziehen. Profitieren werden Unternehmen mit Preissetzungsmacht und die wichtige Materialien für die Wirtschaft noch liefern können.

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Quelle: derfinanzinvestor.de