Trotz der anhaltend hohen Inflation denkt die US-Notenbank noch lange nicht an Zinserhöhungen. Doch zumindest bei den konjunkturfördernden Anleihekäufen treten die Notenbanker etwas auf die Bremse und reduzieren ab November das Volumen von aktuell 120 Mrd. USD monatlich um je 10 Mrd. USD. Damit wäre das Programm im Herbst 2022 komplett beendet. Im Nachgang der Entscheidung legten die Preise für Edelmetalle zu. Dabei stieg Gold über den wichtigen Widerstand von 1.800 USD.

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Quelle: Kapitalerhoehungen.de