Der jüngste Kursanstieg an den großen Börsen war gepaart von der Hoffnung, dass die Inflation weltweit etwas auf die Füße kommt. Angesichts der ausufernden Staatsausgaben für die Pandemie-Bekämpfung und steigender Förderbudgets für die Wirtschaft hätte man eine Inflationierung erwarten können. Überwiegend durch Basiseffekte zum Jahresbeginn kam es aufgrund der Vielfachen Ökosteuern tatsächlich zu einem Anstieg um +1,4% in der Eurozone. Da die Märkte aber eher auf den Konsum schauen, sind administrierte Preisanstiege eher kontraproduktiv, da sie die Kaufkraft zusätzlich schwächen. Keine guten Nachrichten für die Edelmetalle, sie mussten die Vorwochengewinne wieder komplett abgeben: Gold von 1.875 auf 1.790 USD und Silber runter um ganze 10% auf 26,2 USD, das passt irgendwie gar nicht zum 1.000 USD-Kursziel der Robin Hood-Trader.

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Quelle: Inv3st.de