Die letzten zwei Wochen waren für die Anleger und Investoren mal wieder nicht einfach. Erst die Bankenpleiten in den USA und dann auch noch die angeordnete Wochenendübernahme bzw. besser Zwangshochzeit der Credit Suisse mit UBS und mit hoher Mitgift von der Schweizer Nationalbank und dem Schweizer Staat. Mit Demokratischen und ausgewogenen Entscheidungsprozessen hat dies zwar nicht viel zu tun, aber die internationalen Börsen haben sich seit Montag wieder gefangen und tendieren nordwärts. Nicht alle Aktien sind abgestützt und viele haben sich vergleichsweise gut gehalten.

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Quelle: derfinanzinvestor.de