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Die Konsumlaune der Deutschen kehrt zurück und mit ihr die Lust der Anleger auf Aktien von Filialisten. Der GfK-Konsumklima-Index hat sich von seinem Märztief deutlich erholt – Tendenz weiter steigend. So zieht es wieder mehr Menschen auf die Einkaufsmeilen und die Kurse von Unternehmen mit starkem stationärem Geschäft wie Fielmann oder M1 Kliniken haben bereits rund 50% zugelegt. Die Aktie der Philion SE (ISIN: DE000A1X3WF3) hat den Turnaround noch nicht geschafft. Der Mobilfunkdienstleister musste über mehrere Wochen seine rund 150 Filialen – unter anderem der Marke iBuy – schließen. Davon hat sich der Aktienkurs noch nicht erholt und die Marktkapitalisierung liegt gerade einmal bei 3 Millionen Euro. In 2019 hat die Gruppe rund 45 Millionen Euro umgesetzt und will, nachdem Corona verdaut ist, weiter wachsen.

Basis für Wachstum geschaffen

Hinter Philion stehen der Verwaltungsratsvorsitzende Rene Schuster und weitere Manager mit jahrzehntelanger Erfahrung im Telekommunikationsmarkt. Schuster hat zuvor als Vorstandsvorsitzender von Telefonica Deutschland das Unternehmen an die Börse gebracht und mit der Übernahme von E-Plus den deutschen Mobilfunkmarkt konsolidiert. Seit Anfang 2018 arbeitet das Team daran, durch Übernahmen einen dritten netzunabhängigen Mobilfunkdienstleister neben Freenet und 1&1 Drillisch aufzubauen. Ziel ist es, rund 250 Filialen in Deutschland zu betreiben und mit einem starken Online-Vertrieb eng zu verzahnen. Startschuss um dies zu erreichen war die Übernahme des Filialisten Fexcom Ende 2017 und dessen Einbringung in den Börsenmantel Philion SE. Ende 2019 folgte die Übernahme der OBS GmbH mit der Online-Plattform Handyflash.de und 30 stationären Filialen. Handyflash.de ist die drittgrößte Online-Plattform im deutschen Mobilfunkmarkt. Um Größenvorteile beim Einkauf und im Relationship-Management gegenüber den Netzbetreibern nutzen zu können, besteht eine strategische Partnerschaft mit der Schweizer mobilezone Gruppe. mobilezone (ISIN: CH0276837694) ist der führende unabhängige Telekomspezialist im Bereich Mobil- und Festnetztelefonie in der Schweiz (Umsatz 2019: 1,3 Mrd. Franken).

Quelle: Philion SE

Corona bremst Entwicklung

Mit der Übernahme von OBS hat Philion die kritische Größe erreicht und damit das Fundament für organisches Wachstum geschaffen. Darüber hinaus sollen kleinere Übernahmen das Wachstum beschleunigen. So sollte in 2020 bereits ein Umsatz in dreistelliger Millionenhöhe und ein deutliches positives Ergebnis erzielt werden. Auch wenn sich aufgrund der Corona-Pandemie die Ziele um 1-2 Jahre verschieben, könnte die Aktie (Kurs ca. 1,50 Euro) mit einer Marktkapitalisierung von rund 3 Millionen Euch reif für einen Turnaround sein.

Weitere Informationen

Philion SE // www.philion.de

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