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Der Atomstrom ist die Zukunft, zu diesem Schluss kommen einhellig alle Rohstoffexperten und Kenner der Atom-Industrie.

 

Liebe Leserinnen und Leser,

während deutsche Haushalte für Strom 0,30 €/kWh bezahlen müssen, genießen französische Verbraucher den günstigsten Atom-Strom für nur 0,17 €/kWh. Das macht pro Haushalt bis zu 50 € an monatlicher Entlastung aus.

Der Atomstrom ist die Zukunft, zu diesem Schluss kommen einhellig alle Rohstoffexperten und Kenner der Atom-Industrie.

In den Konzernzentralen ist man allerdings alarmiert, weil die Uranversorgung auf einen Engpass zusteuert, auch wenn aus Wettbewerbsgründen selten ein Wort der Sorge nach außen dringt.

Doch bei Orano, dem ehemaligen Areva-Konzern aus Paris, einer der führenden Uran-Konzerne der Welt, läuten die Alarmglocken.

Orano sichert Frankreichs günstigen Strom, durch die Versorgung mit Uran.

Dieses stammt zu Großteilen aus Kanada und dort vor allem aus einer Region, dem Athabasca Becken in Ontario.  

Doch bevor Orano neue Projekte entwickelt, ruft man höchstwahrscheinlich zuerst bei den Spezialisten von Skyharbour Resources (WKN: A2AJ7J) an, um dort zu fragen, welche spannenden Projekte sich wohl in der Pipeline befinden.

Kein Unternehmen steckt derart sorgfältig, hochaussichtsreiche, entwicklungsfähige Uranvorkommen ab, wie dieser kleine kanadische Uranexplorer. 

Mit einer Investition in diesen Uran-Projektentwickler sichern sich Anleger die höchsten Kurspotenziale:

 

Skyharbour Resources

Toronto: SYH – WKN: A2AJ7J – ISIN: CA8308166096

Aktueller Kurs: 0,375 CA$ / 0,26 €

 

Allein bis zum Jahreshoch, das in einem starken Uranmarkt mit Leichtigkeit erreichbar sein sollte, können Anleger in wenigen Wochen mit bis zu 100% Renditepotenzial rechnen.

 

Uran braucht die Welt immer mehr

 

Die Zuverlässigkeit der Energieversorgung gerät inmitten des Klimawandels immer mehr ins Wanken.

 

So steht der totgeglaubte Uranmarkt nun kurz vor seiner Wiedergeburt.

Sie erfahren heute:

  • warum der Uran-Markt gerade jetzt spannend wird,

 

  • warum die Welt weiter auf Atomenergie setzen wird,

 

  • wie Sie mit Skyharbour Resources das größtmögliche Marktpotenzial abschöpfen und

 

  • wieso Uran im Branchenvergleich drastisch unterbewertet ist.

 

Experten sind sicher: Der Uranmarkt wird einer der spannendsten Sektoren für Anleger in dieser Dekade.

Während des letzten Uran-Bullenmarkts war mit der richtigen Unternehmens-Selektion die Erzielung dreistelliger Renditen eine Leichtigkeit.

Warum ich Skyharbour Resources immer noch für den aussichtsreichsten Player im Sektor halte und warum Sie ihn genau jetzt im Auge behalten sollten, erfahren Sie heute.

 

Der Klimawandel verlangt nach mehr Strom denn je

Politisch sowie ökonomisch hat die Welt den Pfad des Wandels beschritten. Herkömmliche fossile Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas erfreuen sich nicht mehr derselben Beliebtheit wie noch vor wenigen Jahren.

Die bis dahin zuverlässigen Energieträger sollen der Umwelt und dem Klima zuliebe schnellstmöglich aus dem Verkehr gezogen werden. Zielstrebig verfolgen grüne Akteure überall die Agenda einer emissionsneutralen Zukunft.

Die Kernenergie ist ideal für die Bewältigung des Klimawandels, denn sie ist die einzige kohlenstofffreie, skalierbare Energiequelle, die 24 Stunden am Tag verfügbar ist.

- Bill Gates

Elektrifizierung ist also angesagt. Um sie zuverlässig sicherzustellen, ohne mit einer astronomischen Kostenexplosion ein Loch in den Geldbeutel der Steuerzahler zu reißen, ist Atomkraft unerlässlich.

Die US-Energieministerin Jennifer Granholm betonte, dass die USA ihre Klimaziele nie erreichen würden, wenn der Atomstrom abgeschaltet würde und sogar die EU-Kommission vollzog jüngst eine Kehrtwende und bestätigte, dass Atomstrom, der kein CO2 ausstößt, ein wichtiger Einflussfaktor für die Erreichung der Klimaziele sein wird.

Gleichzeitig sorgen sich immer mehr Experten um die Versorgungsengpässe beim Uran.

 

Größtes Defizit in der Geschichte der Uranindustrie

Die Welt-Nuklear-Vereinigung schätzt eine erhebliche Unterdeckung des jährlichen Bedarfs. Die Versorgung durch die Minen wird immer kleiner, wie die folgende Grafik zeigt:

Die primäre Minenproduktion ist rückläufig, während die Nachfrage stetig wächst.

Quelle: Weltnuklearverband

Bereits 2020 fand sich der Uranmarkt in einem Angebotsdefizit von etwa 65 Millionen Pfund wieder, da der globalen Nachfrage von 180 Millionen Pfund nur ein Angebot von etwa 115 Millionen Pfund gegenüberstand.

Die UxC, eines der führenden Marktforschungs- und Analyseunternehmen in der Atomindustrie, fürchtet bis zum Jahr 2035 einen kumulierten ungedeckten Bedarf von etwa 1,4 Milliarden Pfund.

Laut der Internationalen Energie-Agentur ist bis 2040 im Schnitt ein jährliches Wachstum von 15 Gigawatt an Kernkraftkapazitäten nötig, um das Szenario einer nachhaltigen Entwicklung zu gewährleisten. Bis 2050 müssten die heutigen Kapazitäten etwa verdoppelt werden.

Heute kostet ein Pfund des konventionellen Kraftwerksurans U308 rund 33 Dollar. Das Problem ist jedoch, dass die Förderkosten relativ hoch sind, so dass sich die Produktion meist erst ab 50–60 US-Dollar pro Pfund wirtschaftlich rechnet.

Ein Preisaufschwung ist längerfristig unvermeidlich.

Der Uranpreis sollte massiv steigen:

Seit dem Start des neuen Uran-Bullenmarkts ist der Preis vom Tief bisher um 70% gestiegen. Im letzten Aufwärtszyklus konnte der Uranpreis über 2.000% steigen,

Es steht fest, dass der momentan in der Pipeline befindliche Uran-Vorrat nicht reicht, um die wachsende Nachfrage zu decken – und solange der Uranpreis für die Produzenten unwirtschaftlich ist, sind diese nicht bereit, ihre Produktion hochzufahren.

John F. Kennedy sagte einmal:

„Im Chinesischen setzt sich das Wort ,Krise‘ aus zwei Zeichen zusammen. Das eine steht für die Gefahr und das andere für die Chance.“

Auch wenn diese Aussage nicht auf die Klimakrise gemünzt war, trifft sie auf diese zu: Die Klimakrise ist zwar eine Gefahr, doch lässt sie genau deswegen hohe Investment-Chancen entstehen.

 

Skyharbour Resources

Toronto: SYH – WKN: A2AJ7J – ISIN: CA8308166096

Aktueller Kurs: 0,375 CA$ / 0,26 €

 

Grüne Zukunft: Kernenergie ist der Schlüssel dazu

Ein wichtiges Argument, das für die Kernkraft spricht, ist, dass sie so gut wie kein CO ausstößt.

Lediglich in der Prozesskette, beispielsweise beim Abbau und der Aufbereitung, fallen Emissionen an. Diese entstehen jedoch auch im Produktionszyklus anderer alternativer Energien.

Im direkten Vergleich:

Bei der Produktion einer Photovoltaik-Anlage kommen rund 50 g CO auf eine produzierte Kilowattstunde Solarstrom.

Einem Kernkraftwerk hingegen können nur etwa 15 g pro Kilowattstunde zugerechnet werden.  

 

Die ganze Welt setzt in der Energiewende auf Atomstrom

China, Spitzenreiter bei der Nutzung von Kernenergie, aber auch die Vereinigten Staaten und Europa setzen in den nächsten Jahrzehnten in ihrem Energiemix auf einen enormen Anteil an Atomstrom. Derzeit sind 443 Reaktoren weltweit aktiv, weitere sind in Planung.

Selbst Japan, das die Katastrophe von Fukushima erlebte, bleibt der Kernenergie weiterhin treu und will mithilfe seiner Reaktoren Klimaneutralität erreichen.

Deutschland hat nach Fukushima zwar den Atomausstieg angekündigt, doch wird die dadurch entstandene Lücke in der Energieversorgung durch Importe von „atomaren Nachbarn“ wie Frankreich überbrückt.

Frankreich möchte mit seiner Strategie die Kohlenstoffneutralität bis zum Jahre 2050 erreichen. Dabei stützt sich die Nation allein auf Kernkraft.

Aktuell bezieht Frankreich 70% seines Stroms aus nuklearer Energie.

Auch in der Slowakei und sogar in Argentinien sind neue Kraftwerksreaktoren geplant.

Die Welt ist im Energierausch und Atomenergie der Treiber. Steigende Uranpreise sind vorprogrammiert.

 

Uran ist im Vergleich zu Öl & Gas enorm unterbewertet

Durch das erneute Anlaufen der Wirtschaft und den damit einhergehenden gesteigerten Energiebedarf konnte sowohl der Preis für Öl als auch für Gas stark zulegen.

Im Vergleich zum kernkraftfreundlichen U308 sind die beiden Brennstoffe jedoch recht teuer.

Ein Pfund des sogenannten Uran U308, auch Yellow Cake genannt, speichert in etwa die Energie von 40 Barrel (159 Liter) Rohöl.

Im direkten Kostenvergleich stehen sich also 33 Dollar (Uran) und 2.800 Dollar (Öl) für dieselbe Energieausbeute gegenüber.

 

Skyharbour Resources: Der strahlende Stern am Uranhimmel

Der Kurs von Skyharbour steht nun wieder auf einem höchst attraktiven Kauf-Niveau.

Der unscheinbare Uran-Explorer mit Operationen im bekannten Athabasca-Becken in Saskatchewan in Kanada macht starke Fortschritte und ist immer noch unglaublich günstig bewertet.

Historisch wurden im Athabasca-Becken etwa 20% der gesamten Uranvorräte produziert.

Wie Sie in der Grafik erkennen können, ist Skyharbour einer der größten unabhängigen Projektentwickler im Athabasca-Becken und bereitet außer eigenen auch Projekte für die kooperative Entwicklung mit Partnern vor.

Jordan Trimble, President und CEO von Skyharbour Resources, kaufte zuletzt selbst Aktien seines Unternehmens am offenen Markt und hält nun eine Position von über 1,5 Millionen Anteilen.

Das sehen Investoren gerne. Der Chef persönlich beteiligt sich und gibt Anlegern damit zu verstehen, dass er selbst von Unternehmenserfolg überzeugt ist.

Jordan Trimble ist sich wohl hinsichtlich des geologischen Potenzials sehr sicher. Ebeso ist Camecos ehemaliger Spitzengeologe Rick Kusmirski.

Radioaktiver Rick“ wie sein Spitzname lautet, leitete die Uranexplorationsprojekte der Cameco Corporation im Athabasca-Becken.

Cameco ist der weltgrößte Urankonzern und fördert praktisch ausschließlich im Athabaska Becken.

Mit über 40 Jahren Berufserfahrung, arbeitet Rick Kusmirski mittlerweile für Skyharbour Resources als Chefgeologe.

Seine Fähigkeiten im letzten Uranboom sorgten für eine unglaubliche Spitzenbewertung bei der Aktie JNR Resources von über 400 Mio. CA$, bevor diese von Denison Mines, einem Uran-Junior übernommen wurde.

Skyharbour entwickelt heute das Moore-Lake Projekt, das ehemals zu JNR Resources gehörte, gemeinsam mit dem Partner Denison Mines weiter.

 

Highlights & Katalysatoren

  • Sechs Urangrundstücke mit einer Gesamtfläche von über 240.000 Hektar im Athabasca-Becken, das eines der reichsten Uranvorkommen der Welt mit durchschnittlich 2% U308 birgt, deren Abbau zudem durch ein „freundliches“ kanadisches Bergbaurecht unterstützt wird.

    Nirgendwo auf der Welt sind die Uranvorkommen ergiebiger und reichhaltiger als im Athabsca Becken Kanadas:



     
  • Starke strategische Partner: Die Entwicklung seiner Projekte erfolgt mit führenden Urankonzernen wie bspw. Orano (AREVA).
     
  • Rund 40% der Anteile befinden sich in festen Händen von Institutionellen Anlegern und Insidern.
     
  • Flaggschiff-Projekt Moore Lake Uranexplorationskonzessionsgebiet im östlichen Teil des Athabasca-Beckens, das durch historische Explorationsdaten bereits umfassend erkundet ist.
     
  • Im Peer-Vergleich mit 40 Mio. CA$ Marktkapitalisierung im unteren Bewertungssegment, mit immensem Wachstumspotenzial.

 

Überragende Qualität haben zwei Projekte in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium

 

Nach dem Erwerb der Beteiligung an Preston hat Orano (AREVA) ein Joint Venture mit Skyharbour und Dixie Gold gegründet, um das Projekt in Zukunft voranzutreiben und zu entwickeln.

Die Erwartungen sind groß. Wie Sie auf der Landkarte sehen, befindet sich direkt südlich angrenzend vom Nexgen Projekt. Dieses gilt als Uranprojekt der nächsten Generation und konnte in einer Machbarkeitsstudie einen Wert von 3,5 Mrd. CA$ bestätigen. Es ist damit die größte Uranlagerstätte der Welt im Entwicklungsstadium.

Logisch, dass sich Preston nun die Erweiterung dieser Vorkommen sichern will und dafür einen Deal mit Skyharbour geschlossen hat.

Skyharbour behält eine 24,5%ige Beteiligung an dem Joint Venture und muss keine weiteren Entwicklungsaufwendungen tragen, während Orano knapp 5 Mio. CA$ investiert.

 

Das Moore Lake-Projekt: Unglaubliches Potenzial bei bekannter Geologie

Der Hauptfokus des Unternehmens liegt auf dem Vorzeigeprojekt Moore Lake. Mit Denison Mines als Partner, der ein ähnliches Vorkommen in unmittelbarer Nähe besitzt, kann Skyharbour sein Projekt mit externer Expertise stetig weiterentwickeln.

Historisch wurden 140.000 Bohrmeter niedergebracht und über 40 Millionen Dollar in die Exploration gesteckt.

Inmitten des Moore Lake-Grundstücks befindet sich die besonders mineralisierte Maverick Zone, in der bereits oberflächennahe Gehalte von über 4% U308 festgestellt werden konnten.

Um Ihnen eine Einordnung zu ermöglichen:

1% Urangehalt ist mit 13,6 Gramm Goldgehalt pro Tonne gleichzusetzen. Damit entsprechen 4% einem Goldgehalt von 54 Gramm pro Tonne und liegt über 10-Mal über dem was Gold-Explorationsgesellschaften als starke Bohrergebnisse bewerten würden.

Bislang wurde nur die Hälfte des Maverick-Korridors systematisch erbohrt, so dass noch ein erhebliches Potenzial für weitere hochgradige Entdeckungen in der Zone besteht.

Zum Herbstanfang erwartet Skyharbour die Laborergebnisse weitere Bohrresultate dieses Sommers.

 

Die Veröffentlichung der Bohrergebnisse könnten den Kurs beflügeln

 

Der Projektnachbar Denison Mines mit seiner Wheeler-River-Konzession weist inzwischen eine Bewertung von 1,12 Milliarden CA$ auf. Der Nettogegenwartswert vor Steuern beläuft sich nach der ersten Machbarkeitsstudie auf 1,31 Milliarden CA$ bei einem Uranpreis von 45 Dollar und einer voraussichtlichen Betriebsdauer von 14 Jahren.

Skyharbour Resources wird derzeit vergleichsweise günstig, mit nur 46 Millionen CA$ bewertet. Das entspricht weniger als 1/25 der Denison Mines Bewertung.

Dass man weiterhin 24,5% am potenziellen weiteren Milliardenprojekt Preston, das von Orano entwickelt wird und 15% an East Preston halten könnte, das von Azincourt Energy entwickelt wird, ist unzureichend in der Bewertung berücksichtigt. Schließlich könnte jedes Einzelprojekt eine dreistellige Millionenbewertung rechtfertigen.

Wobei weiter ein Fünftel der Bewertung derzeit in Form von Cash und Beteiligungswerten hinterlegt ist.

Das Projekt von Denison Mines spiegelt das unglaubliche Potenzial für Skyharbour wider.

Allein die breitgefächerte Expertise des Managements sowie die starken Partner-Deals werden hochwahrscheinlich zu einer höheren Bewertung führen.

Mehrere Diamantbohr-Programme sind vollständig finanziert, einschließlich eines 5.000-Meter-Programms bei Moore Lake, das im dritten Quartal abgeschlossen sein soll.  

         

Preisaufschwung beim Uran lässt nicht mehr lange auf sich warten

Was den Uranpreis angeht, stellt sich nicht die Frage, ob er steigen wird, sondern wann.

Sobald die Uranvorräte zur Neige gehen, werden Kraftwerksbetreiber gezwungen sein, Lieferverträge mit höheren Preisen zu erneuern.

Mit steigendem Uranpreisen werden die Spitzen-Unternehmen im Sektor eine Neubewertung erfahren.

Am leichtesten werden die Kurse von Aktien explodieren, bei denen eine möglichst kleine Marktkapitalisierung, mit starkem Management und erstklassigen Projekten und Partnern, auf eine hohe Investorennachfrage trifft.

Das ist bei Skyharbour-Aktien der Fall.

Wir rechnen hier mit explosiven Kursanstiegen.

 

Skyharbour Resources

Toronto: SYH – WKN: A2AJ7J – ISIN: CA8308166096

Aktueller Kurs: 0,375 CA$ / 0,26 €

Der Chart spricht bereits Bände und kündigt diese Entwicklungen an:

 

Die Skyharbour-Aktien zeigen seit 12 Monaten einen starken Aufwärtstrend. Mit einem Zwischentief bei 0,33 CA$, das >100% höher als das Sommertief 2020 lag und dem seither erfolgten Wiederanstieg, ist der Trend hier voll intakt und Kurse >0,60 CA$ sollten problemlos möglich werden.

Beachten Sie auch die Unternehmenspräsentation von Skyharbour und das Video von Orano, mit 7 Gründen, die für Atomenergie sprechen: https://cdn.streamlike.com/play?med_id=aabaaeb22dbb4b7f

 

Spekulative Grüße aus der
Hotstock-Investor-Redaktion

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