Der schier unermessliche Quell an Liquidität durch die Zentralbanken bahnt sich seinen Weg über die Aktien- und Rohstoffmärkte in die Realwirtschaft. Steigende Preise für die Produzenten führen zu steigenden Preisen für die Abnehmer, die wiederum die Preise anpassen und an ihre Endkunden weitergeben. Die Inflationsrate im Mai 2021 wird bei 2,5 Prozent erwartet und bis zum Jahresende soll diese bei +4 Prozent liegen. Wenn nun der Endkunde merkt, dass die Preise von heute günstiger sind als die Preise von morgen, dann wird dieser versuchen, anstehende Kaufentscheidungen vorzuziehen und bereits heute die Waren zu kaufen. Das wiederum setzt eine Teuerungsspirale in Gang, denn die nötigen Waren sind bereits jetzt knapp. Die Inflationsspirale ist in Gang gesetzt, aber mit diesen Aktien könnten sie entgegenwirken.

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Quelle: derfinanzinvestor.de