Der Weizenpreis begann seinen starken Anstieg bis März 2022 bereits im Mai 2019 und damit weit vor dem Krieg zwischen der Ukraine und Russland. Dabei liegt die Hauptursache in der wachsenden Nachfrage und dem sinkenden globalen Angebot. Laut einer Studie von BayWa ist der globale Getreidemarkt seit 2019 im Defizit und damit lebt die Welt von der gespeicherten Substanz der Überschusswaren von 2014 - 2017, welche sich zunehmend erschöpfen. Sollte die Getreideproduktion 2023 auf der Nordhalbkugel schlechter ausfallen, als dies derzeit absehbar ist, wäre das ein möglicher Kurstreiber u. a. für den Getreidepreis.

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Quelle: derfinanzinvestor.de