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Weitere Ergebnisse aus Alaska stehen noch aus. Newsflow garantiert!

Die Aktie von HELIOSTAR METALS (TSX-V: HSTR / WKN: A2QEX9) haben wir bereits seit Ende März (Link) auf dem Radar.

In dieser Woche kam es zu erheblichen Kurskapriolen positiver Natur. Von seinem Unga Projekt in Alaska meldete Heliostar sehr gute Ergebnisse, und die Aktie reagierte entsprechend positiv.

In der Spitze ging es für die Aktie bis auf 1,84 CAD (kanad. Dollar) oder um +38,3% an nur einem Tag nach oben. Inzwischen pendelt sich die Aktie wieder auf rund 1,40 CAD ein, was immer noch einem ordentlichen Plus entspricht.

Im Chart sieht das dann folgendermaßen aus.

Quelle: stockcharts.com

Was war der Auslöser für den Kursanstieg und wie geht es hier nun weiter?

Am Mittwoch in dieser Woche meldete man von seinem Unga Projekt in Alaska Weltklasse Bohrergebnisse.

Die Überschrift lautete wie folgt:

Heliostar bohrt 88,3 g/t Gold auf 3,05 m und 19,3 g/t Gold auf 4,57 m bei Apollo, Projekt Unga, Alaska

 

Quelle: Heliostar Metals

Wie das Unternehmen außerdem in der Pressemitteilung (Link) schreibt, hat man beim Projekt drei Bohrgeräte im Einsatz und bis dato 36 Bohrlöcher auf insgesamt 4.245 m abgeschlossen.

Bislang erst 4 von 36 Ergebnissen veröffentlicht

 

Quelle: Heliostar Metals

Da man bis Mittwoch nur die Ergebnisse von bislang 4 Bohrlöchern veröffentlicht hat, bedeutet das für mich, dass hier noch ganze 32 Bohrlöcher ausstehend sind.

Die Geschichte ist hier also noch ganz am Anfang und das Management-Team hat wahrscheinlich noch einige Überraschungen auf Lager.

Charles Funk, CEO von Heliostar, sagte:

„Das sind außergewöhnliche Ergebnisse und diese Entdeckung bei Apollo erweitert das Projekt Unga um eine weitere hochgradige Zone. Apollo war die erste Untertage-Goldmine in Alaska und trotz historischer Berichte über Fortsetzungen von Gold- und Basismetallmineralisierungen über die historischen Grubenbaue hinaus ist Heliostar das erste Unternehmen, das diese Erzgänge im Rahmen von Bohrungen erfolgreich durchschnitten hat. Der Abschnitt Apollo-Sitka ist über 2 km lang und die bis dato im Jahr 2021 abgeschlossenen Bohrungen haben nur 725 m des Abschnitts erprobt, wobei weitere Analyseergebnisse noch ausstehend sind. Das Unternehmen führt ein 7.000 m umfassendes, vollständig finanziertes Programm durch, um zu verdeutlichen, dass die aktuelle Ressource (384.000 abgeleitete oz mit einem Gehalt von 13,8 g/t Gold) auf über 1.000.000 oz Gold wachsen kann.“
 

Es sind ein Diamant- und zwei RC-Bohrgeräte vor Ort, die das Bohrprogramm rasch vorantreiben, und das Unternehmen geht davon aus, die geplanten 7.000 m innerhalb des aktuellen Budgets in Höhe von 6 Mio. CAD (kanad. Dollar) zu überschreiten.

Vor dem aktuellen Hintergrund unserer ausufernden expansiven Notenbankpolitik weltweit und den nicht mehr weg zu denkenden negativen Realzinsen (Inflation ist höher als der Sparzins), machen Goldanleger alles richtig. Dass die Notenbanken weiterhin als Nettokäufer auftreten und die Nachfrage in den mit physischen Gold besicherten ETFs weiterhin ungebrochen hoch ist hilft hier sicherlich auch, langfristig einen höheren Goldpreis zu manifestieren.

In diesem Artikel erfahren Sie
1) Was dieses junge Gold-Unternehmen von 97% aller anderen Goldaktien abhebt
2) Wie man in nur so kurzer Zeit ein richtiges All-Star Management Team zusammen stellen konnte
3) Warum man mit diesem Unternehmen überproportional vom Gold-Boom profitieren kann



HELIOSTAR METALS (TSX-V: HSTR / WKN: A2QEX9)

Eine Studie der Branchenexperten von S&P Global Market Intelligence zufolge haben nur 9 von den 278 Goldprojekten die seit 1990 entdeckt wurden Goldgehalte von mehr als 1 g/t in der Ressource.

Heliostar hat auf seinem Flaggschiffprojekt bereits eine NI 43-101 konforme Goldressource mit einem wahnsinnig hohen Goldgehalt von 13,8 g/t nachgewiesen, damit hebt man sich schon mal von 97% aller anderen Goldaktien ab. Doch dazu später mehr im Detail.

CHANCEN
Aufgrund der sehr hochgradigen Ressource weckt man Begehrlichkeiten von großen Goldproduzenten die ihre Reserven in den nächsten Jahren ersetzen müssen

Hohe Goldgehalte (hier 13,8 g/t in der Ressource) bedeuten in der Regel einen Kostenvorteil. Für eine Unze Gold muss weniger Gestein verarbeitet werden, das senkt die Kosten und erhöht den Profit

Aktienstruktur: Nur 37 Mio. Aktien ausstehend, davon fast 15% in Händen des Managements und 5% bei Eric Sprott

Management-Team hat bereits Erfahrung mit Übernahmen und hat Aktionäre zu Gewinnen jenseits von 500% verholfen. Success-Stories wie Exeter Resource, Extorre, Newcrest, Vizsla Resources und Lucara Diamond waren frühere Stationen des Allstar-Teams

Hohe Cashposition von ca. 9 Mio. CAD

Zusätzlich zum high-grade Unga Projekt in Alaska hat man noch drei weitere aussichtsreiche Liegenschaften in Mexiko

Bohrergebnisse aus Alaska ausstehend. Bei guten Ergebnisse kann mit entsprechend positiver Reaktion des Aktienkurses gerechnet werden

Die Projekte von Mexiko befinden sich in prominenter Nachbarschaft zu First Majestic, Agnico Eagle und Silvercrest

Handel an der kanadischen TSX-Venture unter dem Symbol HSTR und in Deutschland unter der WKN A2QEX9

RISIKEN
Ein fallender Goldpreis könnte den Entwicklungsfortschritt der Projekte bremsen

Etwaige politische Entscheidungen bezüglich des Bergbaus in Mexiko und Alaska

DAS UNTERNEHMEN
Heliostar Metals ist ein finanziell gut ausgestatteter Junior-Explorer mit Fokus auf Gold- und Silberlagerstätten und wird von einem sehr erfahrenen Management-Team geführt.

Man besitzt ein Portfolio hochgradiger Goldprojekte in Alaska und Mexiko. Das Vorzeigeprojekt des Unternehmens ist dabei das zu 100 % kontrollierte Goldprojekt Unga auf den Unga- und Popof-Inseln in Alaska. Das Projekt beherbergt eine sehr hochgradige Goldlagerstätte mit einer Ressource von 384.318 Unzen Gold mit einem extrem hohen Goldgehalt von 13,8 g/t, welche sich auf insgesamt 240 km2 erstreckt. Zur Liegenschaft gehört unter anderem die ehemalige Mine Apollo-Sitka, welches die erste Untertagegoldmine Alaskas überhaupt war.

In Mexiko unterhält Heliostar drei einzelne Projekte, die sich in direkter prominenter Nachbarschaft zu anderen bekannten Firmen wie First Majestic, Agnico Eagle, Silvercrest und Premier Gold Mines (übernommen von Equinox) befinden.

Mit derzeit rund 9 Mio. CAD (kanad. Dollar) an Barmitteln ist das Unternehmen ausreichend ausgestattet um sowohl in Alaska als auch in Mexiko die Projekte weiter zu entwickeln.

Das Credo in der Unternehmenspräsentation lautet:
"A Clear Pathway to 1 Million+ Ounces Of High Grade Gold"

Um diesem Ziel von mehr als einer Million Unzen Gold einen Schritt näher zu kommen hat man dafür per News vom 04. März 2020 auf dem La Lola Ziel in Mexiko eine Bohrkampagne über 1.500m gestartet. Mit Ergebnissen kann man je nach Auslastung der Labors in 4 bis 6 Wochen rechnen.

UPDATE: Die Ergebnisse wurden am 29. März 2021 vorgelegt.

Hier die News in der deutschen Übersetzung:
www.irw-press.com/de/news/heliostar-durchteuft-in-den-ersten-bohrloechern-im-projekt-la-lola-in-mexiko-25-meter-mit-92-gt-silber-bohrungen-werden-fortgesetzt_57533.html?isin=CA42328Y1025

Auch vom Unga Projekt in Alaska wartet man derzeit noch auf Ergebnisse. Am 01. März konnte man ein Update zu den laufenden Arbeiten liefern und die Ergebnisse von 4 von 7 Bohrlöchern veröffentlichen. Drei der sieben Bohrergebnisse sind also noch ausstehend und darüber hinaus soll Ende März das Bohrprogramm wieder aufgenommen werden.

UPDATE: Dieses wurde nun aufgenommen und die ersten sehr guten Ergebnisse am 16. Juni veröffentlicht. Stand 18.06.2021 hat Heliostar beim Unga Projekt drei Bohrgeräte im Einsatz und bis dato 36 Bohrlöcher auf insgesamt 4.245 m abgeschlossen.


Das Unternehmen hat 36 Bohrlöcher auf insgesamt 4.245 m abgeschlossen, seitdem es im April in das Konzessionsgebiet kam. 4 Ergebnisse wurden vorgelegt, 32 sind noch ausstehend.

Es sind ein Diamant- und zwei RC-Bohrgeräte vor Ort, die das Bohrprogramm rasch vorantreiben, und das Unternehmen geht davon aus, die geplanten 7.000 m innerhalb des aktuellen Budgets in Höhe von 6 Mio. CAD (kanad. Dollar) zu überschreiten.

DIE PROJEKTE VON HELIOSTAR METALS IM DETAIL

Unga Projekt in Alaska – Hochgradig + enormes Potential zur Ressourcenerhöhung

Wenn Leute an Alaska denken, dann kommen vor allem Kälte, Schnee, Eis und widrige Arbeitsbedingungen in den Sinn. Für die Unga Region trifft das nur bedingt zu. Dort ist es vergleichbar mild. Während ich diese Zeilen hier schriebe ist es dort genauso kalt wie auch in Deutschland. Plus 3 Grad Celsius. Es gibt an dieses Ziel sogar tägliche Flüge, so abgelegen wie man vielleicht zuerst denken mag, ist dieser Ort also gar nicht. Derzeit ist Heliostar in der Lage von März bis November hier zu arbeiten, mit dem Ziel in Zukunft hier ganzjährig aktiv zu sein.

 

Quelle: Heliostar Metals

Das Unga Projekt beherbergt zahlreiche Gold- und Silbererzvenen, u.a. den Shumigan Trend und die ehemalige Apollo-Sitka Mine, welche die erste Goldmine überhaupt in Alaska war und zwischen 1886 - 1922 lt. historischen Aufzeichnungen 130.000 Unzen Gold produzierte. Da man damals in der Tiefe auf Basismetalle wie Kupfer stieß hat man die Produktion gestoppt. Unter heutigen Gesichtspunkten und mit modernen Metallurgie wäre eine profitable Verarbeitung rentabel gewesen.

Insgesamt hat man auf dem Unga Projekt bislang vier Ziele von hoher Priorität ausmachen können, die jede für sich bereits ein sog. Company-Maker Projekt sein könnten.

- SH1: Diese Zone beherbergt die derzeitige Ressource von 384.130 Unzen Gold mit 13,8 g/t. Interessant zu wissen, dass diese Ressource nur auf rund 3.000m an Bohrungen basiert. Nach derzeitigem Wissensstand ist die Ressource in alle Richtungen hin offen für Expansion. Letzte Bohrergebnisse lieferten hier 8,32 g/t Gold über 5,52m (News vom 18. Februar). Eines der absoluten bisherigen Highlights waren hier 28,11 g/t Gold über einen Abschnitt von 16,16m.

 

Quelle: Heliostar Metals

Das bis dato tiefste Bohrloch BM-01 in SH-1 lieferte 23,99 g/t Gold über 5,48 m, und das Unternehmen wird die Arbeiten weiter in die Tiefe ausdehnen, wo das System offenbleibt.

SH-1 ist eines von mehreren epithermalen Goldzielen entlang des 8,4 km langen Shumagin-Gangkorridors. Es ist in Unga mit einer vermuteten hochgradigen Ressource das am weitesten fortgeschrittene Prospektionsgebiet und verfügt über ein beträchtliches Expansionspotenzial.

Die hochgradige Goldressource auf dem Unga Projekt ist weiter in alle Richtungen und in die Tiefe hin offen, was bei Bohrerfolg eine Erhöhung der Ressource wahrscheinlich macht.

- Aquila: Ein 850m langer Trend. Bei ersten Bohrungen im Februar 2021 wurden hier Ergebnisse von 31,6m mit 1,8 g/t Gold und 3,3 g/t Silber vermeldet (News vom 23. Februar). Weitere Ergebnisse dieser Zone sind ausstehend.

- Apollo: Hier befand sich die erste Goldmine Alaskas. Zahlreiche historische Daten sollen bei der Überführung in den modernen Bergbaustandard helfen. Am 01. März hat man hier erste Ergebnisse eines neuen Bohrprogramms melden können. Highlight der bislang 4 von 7 veröffentlichten Bohrlöcher war ein Abschnitt über 1,95m mit 5,1 g/t Gold-Äquivalent, sowie 24,99m mit 1,06 g/t Gold. Die Ergebnisse aus den übrigen drei Bohrlöchern werden veröffentlicht, sobald das Analyselabor sie mitteilt.

 

Quelle: Heliostar Metals
 

Quelle: Heliostar Metals

- Centennial: Oberflächennahes Goldvorkommen mit einer historischen Ressource (NICHT NI43-101 konform) von 201.600 Unzen Gold mit 1,3 g/t Gold. Zu den Bohrhighlights zählten hier 61,3m mit 1,08 g/t Gold und 4,6m mit 5,13 g/t Gold.

Die Ergebnisse von einigen Bohrlöchern des Unga Projekts sind weiterhin ausstehend, doch bereits jetzt plant man aufgrund der bisherigen Erfolge ein Phase 2 Programm, dass man direkt Ende März 2021 starten will. Lt. Unternehmenspräsentation wird die neue Bohrkampagne mit einem Umfang von 20.000m sehr umfangreich und soll neben den bereits bekannten Zonen wie SH1 und Apollo auch neue Ziele beinhalten.

PROJEKTE IN MEXIKO IN PROMINENTER NACHBARSCHAFT

 

Quelle: Heliostar Metals

Im Nordosten von Sonora, Mexiko kann Heliostar gleich drei Projekte sein Eigen nennen. Das am weitesten entwickelte ist dabei La Lola welches sich über 36,6 km2 erstreckt.

Es befindet sich in direkter Umgebung zur Mercedes Mine von Equinox Gold (vorher Premier Gold Mines), der Santa Gertrudis Mine von Agnico Eagle, der Santa Elena Mina von First Majestic, sowie Las Chispas von Silvercrest Metals.

Per News vom 04. März 2020 hat man auf dem La Lola Ziel in Mexiko eine Bohrkampagne über 1.500m gestartet. Mit Ergebnissen kann man je nach Auslastung der Labors in 4 bis 6 Wochen rechnen.

Charles Funk, der CEO von Heliostar, merkte dazu an: "Wir freuen uns sehr, dass unsere Geologen mit den Feldarbeiten in unseren drei Projekten in Mexiko beginnen können. Dieser Bezirk ist ein neuer Brennpunkt für die Entdeckung von Gold und Silber: Zwei Edelmetallminen sind bereits in Betrieb, eine dritte befindet sich im Bau, und in den vergangenen Jahren gab es mehrere Entdeckungen. Das Team von Heliostar verfügt zusammen über 50 Jahre Erfahrung in diesem Gebiet, und unser Erwerb von La Lola, Cumaro und Oso Negro beruhte auf der Ähnlichkeit der Projekte mit den jüngsten Entdeckungen. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass alle drei Projekte erhebliches Potenzial für Entdeckungen besitzen. Wir freuen uns darauf, in den kommenden Wochen weitere Ergebnisse zu melden."

Während die Bohrungen auf Lo Lola momentan im Gange sind, führt man in den anderen beiden Konzessionsgebieten Cumaro und Oso Negro derzeit Oberflächenexploration und die Generierung von Bohrzielen durch.

Das Konzessionsgebiet umfasst den vielversprechenden Erzgang La Barra, einen 5 Kilometer langen Quarz-Karbonat-Fluorit-Gang mit erhöhten Werten bei Gold, Silber und Indikatorelementen. Bei vergangenen Bodenproben wurden bereits Werte von bis zu 56,6 g/t Gold und bis zu 424 g/t Silber festgestellt, von denen angenommen wird, dass sie stärkere Pulse der Mineralisierung darstellen, die sich näher an der Oberfläche ausbreiten konnten.

Es sind mehrere weitere Erzzonen vorhanden, in denen kaum historische Probenahmen oder Kartierung stattfand; diese Zonen stellen weitere Explorationschancen dar.

Cumaro ist eine Konzession mit einer Fläche von 5 km2, die in dem von SilverCrest aktiv erkundeten Bezirk El Picacho liegt und die Erweiterungen der Gänge El Picacho, Dos Amigos und Basaitegui enthält.

 

Quelle: Heliostar Metals

Cumaro ist eine Erweiterung der Picacho Erzvene von Silvercrest, von welcher erst kürzlich im Februar positive Ergebnisse vermeldet werden konnten.

Im Februar meldete SilverCrest dort die Fertigstellung von 42 Bohrlöchern, wobei in 21 Bohrlöchern eine durchschnittliche geschätzte Gangmächtigkeit von 4,1 Metern mit einem Gehalt von 8,14 g/t Gold und 49,7 g/t Silber durchteuft wurde. Das beste gemeldete Bohrloch, PI-20-006, ergab eine geschätzte Gangmächtigkeit von 7,25 Metern mit einem Gehalt von 40,49 g/t Gold und 260,4 g/t Silber. Diese Abschnitte befinden sich nur ca. 1.800 Meter in Streichrichtung der Konzession Cumaro von Heliostar.

Oso Negro ist ein historisches Bergbaurevier mit ausstreichenden Erzgängen, aus denen Haldenproben mit Werten bis zu 2.680 g/t Silber und 100,5 g/t Gold entnommen wurden. Das Projekt liegt 40km nordöstlich des Las Chispas Projekts von Silvercrest.

Mehr als 2,5 kg pro Tonne Silber bei Bodenproben

In dem Bezirk sind zahlreiche Erzgänge bekannt, die an der Oberfläche über hunderte von Metern nachverfolgt werden können, unter anderem die Erzgänge El Sahuaro, El Prospecto, Santa Rosa, Del Monte, Tere und El Manchuri.

Derzeit werden systematische Explorationsarbeiten durchgeführt, mit denen die bekannten Gangvorkommen bis zur Bohrentscheidung vorangebracht werden.

ALL-STAR MANAGEMENT TEAM WILL HELIOSTAR ZUM ERFOLG FÜHREN

Einer der wichtigsten Punkte bei der Entwicklung einer Rohstoffprojekts ist ein fähiges Management-Team, das sich im Idealfall aus erfahrenen Mitgliedern der Bergbauindustrie, dem Finanzbereich und dem Aktienhandel zusammensetzt. Ein Management mit guten, erfahrenen Geologen ist das Wichtigste bei einem Juniorexplorer. Hier ist es vor allem wichtig welche Minen der Geologe in der Vergangenheit entdeckt bzw. entwickelt hat.

Angeführt wird Heliostar von ihrem CEO, Charles Funk, der insgesamt ca. 14 Jahre Erfahrung bei Firmen wie Newcrest Mining und Evrim Resources vorweisen kann. Seine Spezialität liegt in der Entwicklung von Gold, Silber und Kupferprojekten bis hin zur Produktion. Neben Heliostar ist er ebenfalls bei Vizsla Silver tätig, die mit ihrer Gold-Entdeckung in Mexiko den Markt aufhorchen ließen.

Eine wichtige Person aus dem Finanzbereich ist zweifelsohne Chairman Jacques Vaillancourt, der über 30 Jahre Erfahrung in dieser Branche vorweisen kann, und bislang gigantische 30 Milliarden USD an Kapital für die Rohstoffbranche in seiner Karriere einsammelte. Von 1992 bis zum Jahr 2009 machte er sich bei der kanadischen BMO Capital Markets einen Namen, die mittlerweile zu einer der führenden Investmentbanken weltweit aufgestiegen ist.

Mit den beiden Direktoren Alan Wilson und Ken Booth hat man zwei weitere Experten aus dem Bereich Geologie an Board, die in der Vergangenheit wichtige Positionen bei Firmen wie Rio Tinto, Billiton, Newcrest, Antofagasta, Falconbridge und Antofagasta innehatten.

VP of Exploration, Sam Anderson bringt seine 17-jährige Erfahrung die er beim Major Newmont Gold sammeln konnte, bei Heliostar ein.

Eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des Unga Projekts in Alaska dürfte Director, William Lamb zukommen. Von 2011 bis 2018 war er CEO von Lucara Diamond, eine der größten Produzenten von Diamanten weltweit. Bis heute wurden mehr als 270 Mio. USD an Dividenden an die Aktionäre ausgezahlt. Er hatte einen maßgeblichen Anteil daran, die Karowe Mine von Lucara von der Phase der Vor-Machbarkeit in die Produktion zu überführen, was gleichzeitig seine siebte Mine war die durch sein Mitwirken die Produktion aufnehmen konnte.

Der Posten für die Investor Relations wird besetzt von Rob Grey, der sich bei Extorre Gold Mines und Exeter Resource einen Namen gemacht hat. Beide Firmen wurden mit hohen Aufschlägen auf den Aktienkurs übernommen, und die Leser von stockreport.de erinnern sich bestimmt noch gerne an die Kursgewinne jenseits der 300% die wir hier mitnehmen konnten. Seine Erfahrung und die exzellenten Kenntnisse im Umgang mit Aktionären sowie Öffentlichkeitsarbeit stehen vollkommen außer Frage. Außerdem hat er in seiner Karriere bislang mehr als 500 Mio. CAD (kanad. Dollar) an Kapital für die Branche einsammeln können.

AKTIENSTRUKTUR - AUCH ERIC SPROTT IST BEREITS DABEI

Eine wichtige Information für das Vertrauen eines Management-Teams in das eigene Unternehmen liefert immer die Zahl der gehalten Aktien. Mit einem Anteil von fast 15 aller ausstehenden Aktien ist der Anteil welches das Board und Management an Heliostar halten sehr hoch. Da Investor Eric Sprott 5% hält, und sich bereits einige Institutionelle eingekauft haben, sind nur etwas mehr als 50% aller Aktien frei handelbar.
Einer der größten Einzelaktionäre ist mit 1,5 Mio. Aktien tatsächlich der CEO, Charles Funk selbst.

 

Quelle: Heliostar Metals

Insgesamt hat Heliostar nur 37 Mio. Aktien ausstehend, womit man beim aktuellen Kurs von 1,35 CAD (kanad. Dollar) auf eine Market Cap von rund 50 Mio. CAD kommt. Zum Vergleich: Eine Vizsla Silver hat inzwischen eine Bewertung von rund 280 Mio. CAD.


FAZIT: WAS MACHT HELIOSTAR SO INTERESSANT UND CHANCENREICH?

Angeführt von einem Weltklasse Management-Team möchte man die extrem hochgradige Ressource in Alaska weiter ausbauen. Zusätzlich sind auch in Mexiko die Bohrungen im Gange. Aufgrund der vorteilhaften Aktienstruktur werden sich positive Ergebnisse schnell im Aktienkurs bemerkbar machen. Das Management-Team hat bereits Erfahrung mit Übernahmen und hat Aktionären zu Gewinnen jenseits von 500% verholfen. Success-Stories wie Exeter Resource, Extorre, Newcrest, Vizsla Resources und Lucara Diamond waren frühere Stationen des Allstar-Teams. Mit der momentan hohen Cashposition von rund 9 Mio. CAD ist man in der Lage die Projekte in Alaska und Mexiko rasant voranzutreiben. Aufgrund der schwindenden Goldressourcen weltweit weckt man mit seiner sehr hochgradigen Ressource mit Gehalten von mehr als 13 g/t Gold bereits jetzt Begehrlichkeiten unter den Goldmajors. Auch ein Investor wie Eric Sprott ist neben der hohen Insiderquote sicherlich ein Qualitätsmerkmal für das Unternehmen.

DIE HIGHLIGHTS IN DER ZUSAMMENFASSUNG
Aufgrund der sehr hochgradigen Ressource weckt man Begehrlichkeiten von großen Goldproduzenten die ihre Reserven in den nächsten Jahren ersetzen müssen

Hohe Goldgehalte (hier 13,8 g/t in der Ressource) bedeuten in der Regel einen Kostenvorteil. Für eine Unze Gold muss weniger Gestein verarbeitet werden, das senkt die Kosten und erhöht den Profit

Die hochgradige Goldressource auf dem Unga Projekt von 384.318 Unzen Gold mit einem extrem hohen Goldgehalt von 13,8 g/t ist weiter in alle Richtungen und in die Tiefe hin offen, was bei Bohrerfolg eine Erhöhung der Ressource wahrscheinlich macht.

Aktienstruktur: Nur 37 Mio. Aktien ausstehend, davon fast 15% in Händen des Managements und 5% bei Eric Sprott

Management-Team hat bereits Erfahrung mit Übernahmen und hat Aktionäre zu Gewinnen jenseits von 500% verholfen. Success-Stories wie Exeter Resource, Extorre, Newcrest, Vizsla Resources und Lucara Diamond waren frühere Stationen des Allstar-Teams

Hohe Cashposition von ca. 9 Mio. CAD

Zusätzlich zum high-grade Unga Projekt in Alaska hat man noch drei weitere aussichtsreiche Liegenschaften in Mexiko

Bohrergebnisse aus Alaska ausstehend. Bei guten Ergebnisse kann mit entsprechend positiver Reaktion des Aktienkurses gerechnet werden

Die Projekte von Mexiko befinden sich in prominenter Nachbarschaft zu First Majestic, Agnico Eagle und Silvercrest

Handel an der kanadischen TSX-Venture unter dem Symbol HSTR und in Deutschland unter der WKN A2QEX9

Disclaimer/Interessenskonflikt: Der Herausgeber von explorercheck.de (Daniel Schaad) hält derzeit keine Aktien von Heliostar Metals.

Es handelt sich bei dieser Veröffentlichung ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, und auch nicht um eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung sondern um eine Veröffentlichung eines ganz deutlich und eindeutig werblichen Charakters im Auftrag des besprochenen Unternehmens. Der Autor erhielt für die Erstellung des Artikels eine finanzielle Vergütung. Daher kann ein Interessenskonflikt vorliegen. Dieser Text stellt dennoch die objektive Meinung des Autors dar. Die Quellen die dem obigen Text zugrunde liegen stammen direkt vom Unternehmen, aus Pressemeldungen, von eigener Recherche und aus der Unternehmenspräsentation.

Der Herausgeber Daniel Schaad begrüßt die journalistischen Verhaltensgrundsätze und Empfehlungen des Deutschen Presserates zur Wirtschafts– und Finanzmarktberichterstattung und achtet im Rahmen der Aufsichtspflicht darauf, dass diese in allen Publikationen von den Autoren und Redakteuren beachtet werden.

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Mit besten Grüßen
Daniel Schaad
explorercheck.de

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