Jetzt mit 1.000 Euro pro Monat ein passives Einkommen aufbauen: Keine Frage, damit ist man eher am Klotzen als am Kleckern. Mit einem gerade so vierstelligen Betrag im Monat sind deine Möglichkeiten ziemlich gigantisch. Als Foolisher Investor sollte man das auch nutzen.

Hier ist der Ansatz, den ich nicht mit 1.000 Euro zum Aufbau eines passiven Einkommens in Erwägung ziehen würde. Sowie die Optionen, die ich allesamt ausloten würde. Mit 12.000 Euro pro Jahr kann man jedenfalls eine ganze Menge anstellen.

Mit 1.000 Euro passives Einkommen nicht aufbauen!

Wer sich jetzt mit 1.000 Euro ein passives Einkommen aufbauen möchte, der sollte womöglich einen Ansatz nicht wählen: ETFs. Versteh mich bitte nicht falsch, auch als Foolisher Investor existieren viele spannende Möglichkeiten, um mit kostengünstigen Indexfonds oder breiten Dividenden-ETFs ein passives Einkommen zu generieren.

Allerdings sollte man stets verstehen, dass es sich hierbei immer um einen Kompromiss handelt. Das heißt, neben einer Menge Qualität ist das in der Regel auch ein Gesamtpaket mit teilweise nicht so starken Ausschüttern. Das könnte daher eine solide Alternative sein, aber niemals die beste.

Natürlich kann man als Investor auch mit 1.000 Euro und einem marktbreiten Ansatz ein passives Einkommen aufbauen. Im Alter zur Not mit regelmäßigen Entsparraten. Aber, wie gesagt, es ist stets ein Kompromiss.

Wie ich wirklich vorgehen würde

Wer sich mit 1.000 Euro daher ein passives Einkommen aufbauen will, der sollte seine Möglichkeiten besser ausspielen. Es gibt grundsätzlich viele Facetten, die man berücksichtigen kann und sollte. Und genau das solltest du auch tun.

REITs, unterbewertete Dividendenaktien oder Aktien, die auf Dividendenwachstum setzen: All das können Varianten und Alternativen sein, auf die man setzen sollte. Damit kann man viele Facetten der passiven Einkünfte berücksichtigen. Egal ob hohe Dividenden aus dem Stegreif oder auch ein enormes Wachstumspotenzial: Wie gesagt, die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Das Tolle bei einem solchen Ansatz ist: Man kann für sich individuelle Schwerpunkte setzen. Beispielsweise was die Qualität der Dividendenaktien angeht. Oder aber was die Möglichkeit für wachsende passive Einkünfte angeht. Oder auch einfach bloß Stabilität und konstante Ausschüttungen in einem sehr breiten Portfolio. Da benötigst du eigentlich keinen Kompromiss.

1.000 Euro & passives Einkommen

Wer sich daher mit 1.000 Euro ein passives Einkommen aufbauen will, der klotzt anstatt zu kleckern. Das wiederum sollte auch deinen Ansatz widerspiegeln und Qualität sowie die Auswahl der Möglichkeiten sollte das berücksichtigen. Kompromisse sind mit einem derartig hohen Einsatz jedenfalls fehl am Platz, wenn du die besten Resultate erzielen möchtest.

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Autor: Vincent Uhr, Motley Fool beitragender Investmentanalyst

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