Zwei Frauen streiten sich um die Führung des Aufsichtsrats. Was hat es damit auf sich? Und wer hat den Streit gewonnen? Hat die Aktie außerdem das Potenzial stark aufzusteigen? Aktuell besteht die Chance, dass die Aktie ihren Wert nach oben findet. Spezialisten sind der Meinung, dass ab einem Wert von 150 Euro, ein Durchbruch erwartet werden könnte, der dann bis 190 Euro reicht.

Wirecard hat aufregende Monate hinter sich und steht immer wieder in den Schlagzeilen. Interessant ist die letzte Neuigkeit: Aktuell scheint es interne Streitigkeiten zu geben. Anastassia Lauterbach und Vuyiswa V. M?Cwabeni streiten sich um den Platz als Nachfolge von Aufsichtsratschef Wulf Matthias. Angeblich hätte dieser beiden Frauen den Platz versprochen. Offiziell streitet er aber ab, dies jemals behauptet zu haben. Die Frauen hätten sich anschließend über den Posten gestritten. Doch wenn zwei sich streiten, freut sich oft der Dritte. Am Ende bekam keine den Posten. Stefan Klestil konnte sich in dieser Debatte freuen. Als Vertrauter von Vorstandschef Markus Braun, der sich für Klestil eingesetzt hat, konnte er profitieren und ist nun neuer Aufsichtsratschef.

Weiterhin ist Wirecard fleißig dabei, neue Kooperationen zu können. Zuletzt wurde die Nachricht bekannt, dass sie mit dem japanischen Technologiekonzern Softbank einen neuen Geschäftspartner gewonnen haben. Diese Kooperation ist vielversprechend. Der anhaltende Auftragseingang hat das Bankhaus Lampe dazu gebracht, das Kursziel der Aktie von 210 auf 220 Euro zu heben. Alle Karten sind so auf Wachstum gesetzt. Der Analyst Alexandre Faure von BNP Paribas ist sogar noch optimistischer und schätzt das Kursziel auf 265 Euro ein. Der Blick in die Zukunft lässt auf neue Kooperationen und Partner spekulieren. Es würde die Anleger und die Analysten freuen, wenn es zukünftig mehr Kooperationen und weniger Streit im Unternehmen geben würde.