Seit zwei Tagen ist das neue Spitzen-Smartphone des chinesischen Smartphone-Herstellers auch in Deutschland vorbestellbar. Erste Tests sind vielversprechend und die Fertigung in Indien wird ausgebaut. Die Xiaomi-Aktie schwächelt dennoch. 

Xiaomi Aktie schwächelt

Bereits seit Anfang des Jahres geht es für die Xiaomi-Aktie bergab. Zwar gab es immer wieder Anstiege, in der Gesamtbetrachtung fällt die Entwicklung allerdings deutlich negativ aus. Seit Donnerstag ist ein leichter Aufwärtstrend zu erkennen. Ein neuer Hoffnungsschimmer, nachdem sich eine andere Hoffnung als Falschmeldung herausgestellt hat?

Xiaomi und E-Mobilität?

Das Gerücht, dass Xiaomi künftig in die Elektromobilität einsteigen soll, hat sich nicht bewahrheitet. Der chinesische Smartphone-Hersteller hat das dementiert.

Das neue Xiaomi Mi 11

Knapp die Hälfte der Handynutzer entscheidet sich laut inside-digital zwischen einem Modell von Samsung, Apple oder Xiaomi. Mit dem neuen Xiaomi Mi 11 will der chinesische Elektronik-Hersteller die Konkurrenz endgültig in den Schatten stellen. Seit dem 25. Februar kann das neue Spitzenklasse Smartphone auch in Deutschland vorbestellt werden. In ersten Tests der Computer Bild schneidet das Gerät überaus positiv ab.

Neue Partner in Indien

Um die Fertigungskapazitäten in Indien zu steigern, arbeitet der Elektronikhersteller ab jetzt mit BYD und DBG zusammen. Die Tochtergesellschaft von Xiaomi, Mi Indie, ist nach Samsung die zweitstärkste Smartphone-Marke in Indien. Mit dem neuen Kooperationspartner DBG konnte laut IT Times die Produktion um 20 Prozent erhöht werden.

Auch BYD soll noch im ersten Halbjahr diesen Jahres mit der Fertigung beginnen. Der Großteil der Smartphones wird nach den Gesetzen Indiens in Indien selbst gefertigt, um die landeseigene Produktion zu unterstützen.