Produktion von über 250.000 Unzen Gold im Jahr kurzfristig möglich plus Übernahmephantasie durch Equinox.

Nach Abschluss der Ausgliederung seiner Explorationsprojekte im kanadischen British Colombia transformierte sich KORE Mining erfolgreich zu einem rein amerikanischen Goldentwickler. Der daraus resultierende Bewertungsabschlag ist im Aktienkurs von KORE Mining bereits eingepreist und führte zu einer unterdurchschnittlichen Aktienkursentwicklung zu Beginn des Jahres gegenüber der Peer-Group. Der Markt scheint aktuell noch das Explorationspotential der beiden weit fortgeschrittene Goldprojekte im Distriktmaßstab zu ignorieren. Dies führt unserer Meinung nach zu einer unbegründeten Unterbewertung der Aktie, welche in der Zukunft durch neue Explorationsergebnisse und positive Meilensteine bei den Genehmigungen schnell aufgeholt werden kann. Die Aktie ist für einen Kursausbruch nach oben bereit.

KORE Mining besitzt mit seinen beiden kalifornischen Projekten Imperial und Long Valley zwei Goldprojekte in den USA, die gute Chancen haben in Zukunft zu produzierenden Goldminen zu werden. Die kombinierte Produktion der beiden Projekte wird, basierend auf zwei separaten PEA-Studien, auf 248.000 Unzen Gold pro Jahr, bei niedrigen AISC von ca. 800 US-Dollar pro Unze Gold, geschätzt. Der Nettogegenwartswert nach Steuern beider Projekte wird auf 723 Millionen US-Dollar taxiert, welcher bei einem hinzugezogenen Goldpreis von 1.600 US-Dollar pro Unze recht konservativ zu sein scheint.

Quelle: KORE Mining

Somit wird die Aktie von KORE Mining bei einer derzeitigen Marktkapitalisierung von nur 90 Millionen US-Dollar mit dem 0,12-fachen NAV-Wert gehandelt, was unserer Meinung eine sehr niedrige Bewertung darstellt, insbesondere wenn man die niedrigen Vorabinvestitionen zum Produktionsstart von 304 Millionen US-Dollar für beide Projekte berücksichtigt. Daneben bietet die Aktie mit eines der höchsten NPV/CAPEX-Verhältnisse in der Peer-Group, was bedeutet, dass das Unternehmen für jeden investierten Dollar eine Menge Unternehmenswert erhalten sollte. Obwohl Kalifornien im Vergleich zu anderen Teilen der USA nicht als die günstigste Bergbauregion gilt, ist davon auszugehen, dass das Genehmigungsrisiko in der Bewertung von KORE bereits berücksichtigt ist.

Das Projekt mit dem meisten Potential bietet das zu 100% im Besitz befindliche Imperial-Projekt, auf dem bereits 2,2 Millionen Unzen Gold nachgewiesen wurden. Das über 12.500 Hektar große Projekt befindet sich keine 15 Kilometer südlich von der sehr erfolgreich produzierenden Mesquite-Mine von Equinox Gold.

Quelle: KORE Mining

Von 1985 bis heute wurden dort bereits 6,4 Millionen Unzen produziert und die Lebensdauer der Mine soll noch zwei weitere Jahre andauern. Für 2021 veröffentlichte Equinox Gold eine Produktionsprognose von 135.000 Unzen Gold zu AISC von 1.300 US-Dollar pro Unze. Damit würde sich das Imperial Projekt natürlich auch perfekt als Übernahme oder Joint Venture Ziel anbieten. Insgesamt geht KORE hier von einem mehr als 28 km langen geologischen Trend aus, auf dem es diverse Bohrziele mit hohem Entdeckungspotenzial gibt. Die jüngste PEA zeigt, dass man auf dem Projekt ein einfaches und standardisiertes Goldgewinnungsverfahren errichten kann.

Bei einem Goldkurs von 1.600 US-Dollar liefert sie einen Nettobarwert von 450 Millionen US-Dollar und einen internen Zinsfuß von 52%. Während der Minenlaufzeit von 8,5 Jahren sollen 1,2 Millionen Unzen Gold produziert werden. Imperials geschätzte Jahresproduktion von 146.000 Unzen Gold bei AISC von 852 US-Dollar pro Unze lässt somit gesunde Margen zu. Zusätzlich verfügt das Projekt Imperial über extrem niedrige Kapitalkosten zum Bau der Mine in Höhe von 143 Millionen US-Dollar. Die nächsten Schritte von KORE bestehen darin, den PEA-Minenplan in das Genehmigungsverfahren zu bringen und die eigenen Konzessionsflächen im Bezirk Mesquite-Picacho weiter zu erkunden.

Zuletzt verkündete der Explorer dahingehend die Entdeckung von Gold in trockenen Bachbetten auf einem neu abgestecktem Grundstück zwischen den Lagerstätten Imperial und Picacho. Die neue Absteckung von 1.800 Hektar an Claims erweitert KORE‘s Kontrolle über den produktiven historischen Bergbaudistrikt und erfasst einen Trend, der mehrere Goldanomalien in einem trockenen Flussbett in Verbindung mit einer regionalen Verwerfung umfasst.

Quelle: KORE Mining

Die Arbeiten an den systematischen Explorationsprogrammen, die am 9. März 2021 angekündigt wurden, werden fortgesetzt und weitere Ergebnisse werden im Laufe des zweiten Quartals 2021 erwartet. Das Unternehmen hat mehrere neue Feldprogramme gestartet, um sein Landpaket systematisch zu erkunden und Bohrziele zu verfeinern. Die Bohrgenehmigung ist beantragt und Bohrstart soll voraussichtlich in H2 2021 sein.

Das zweite aussichtsreiche Projekt befindet sich ebenfalls zu 100% im Besitz und trägt den Projektnamen Long Valley. KORE Mining kontrolliert hier insgesamt mehr als 720 Hektar und das Unternehmen geht von einem mehr als 10 km langen geologischen Trend mit diversen Bohrzielen aus.

Quelle: KORE Mining

Auf Long Valley konnten bereits 1,7 Millionen Unzen Gold nachgewiesen werden. Die jüngste PEA zeigt, dass Long Valley das Potenzial hat, eine einfache Haufenlaugungsgoldmine mit hohen Ausbringungsraten zu werden, die im gesamten Minenzyklus über 700.000 Unzen Gold produzieren sollte. Das bedeutet eine jährliche Produktion von 102.000 Unzen Gold zu wettbewerbsfähigen AISC von 773 US-Dollar pro Unze. Der ermittelte Nettobarwert bei einem Goldkurs von 1.600 US-Dollar liegt bei 273 Millionen US-Dollar und der IRR bei 48%, was eine Amortisationszeit von 1,8 Jahren bedeutet. Auch hier entstehen mit knapp 160 Millionen US-Dollar relativ geringe Kapitalkosten zum Bau der Mine. KORE exploriert auch hier weiter, um die Ressourcen zu vergrößern und das Potenzial für hochgradige Sulfid-Bohrziele in der Tiefe. So verkündete man erst Ende März den geplanten Explorationsplan für 2021. Der Plan beinhaltet Bohrungen zur Erprobung der oberflächennahen Oxid-Ressourcen-Wachstumsziele mit höchster Priorität, sowie der darunter liegenden Sulfid-Zubringerstruktur-Ziele noch in diesem Halbjahr.

Der Explorationserfolg bei Long Valley ist der Schlüssel zum Erfolg. Hierzu ist ein Mindestbohrprogramm von 5.000 Metern, mit Ausweitungspotential auf 15.000 Meter, von 14 Bohrflächen aus vorgesehen. Die Genehmigungen dazu sind bereits im Gange und die Bohrungen werden voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2021 beginnen. Aktuell verfügt das Unternehmen über ca. 5 Millionen US-Dollar an Cash und hat mit die stärkste Insiderunterstützung aller Goldentwickler. So ist das Management inklusive Vorstand mit 38% und Star-Ankerinvestor Eric Sprott mit 26% am Unternehmen beteiligt.

Fazit:

KORE Mining besitzt zwei vielversprechende Goldprojekte in Kalifornien, die sich als einfache Tagebau-Goldminen mit vergleichbar geringen Kosten darstellen lassen. Diese aussichtsreichen Projekte, der geringe Free-Float und der überaus interessante Kursverlauf der Aktie sind starke Argumente für KORE Mining. Die Aktie ist noch stark unterbewertet, doch steht kurz vor ihrem Ausbruch! Investoren sollten Eric Sprott in diese Aktie folgen und auf eine mögliche Trendwende spekulieren. Die Chancen dazu stehen sehr gut.

Dies ist keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Aktien. Jeder muss selber wissen was für ein Risiko er eingehen kann und sich zutraut. Jeder ist für sich selber verantwortlich.

Achtung Interessenkonflikt: Ich besitze die im Artikel besprochenen Aktien bzw. sind diese im SRC Mining Special Situations Zertifikat enthalten.

Glück auf und herzliche Grüße aus der Schweiz.

Ihr Jochen Staiger

CEO Swiss Resource Capital AG

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