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Dieselaffäre kostet Daimler noch mehr Geld

Stuttgart (dpa) - Daimlers Diesel-Rechnung wird immer länger. Für die diversen Rückrufe und Verfahren in aller Welt muss der Stuttgarter Autobauer voraussichtlich noch einmal einen Milliardenbetrag berappen. Von 1,1 bis 1,5 Milliarden Euro zusätzlich ist in einer Mitteilung vom Mittwoch die Rede.... weiter

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Daimler: Sparprogramm ist keine Abkehr von Zukunftsprojekten

Stuttgart/Las Vegas (dpa) - Daimler-Chef Ola Källenius richtet den Kurs des Autobauers angesichts knapperer Kassen neu aus und sortiert die Prioritäten neu. Eine Abkehr von Zukunftsprojekten wie etwa der Entwicklung von Roboterautos oder neuen Mobilitätsdiensten sieht er darin aber nicht - auch w... weiter

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Dieselskandal: Anleger wollen 896 Millionen Euro von Daimler

Stuttgart (dpa) - Mehrere Investoren haben gegen den Autobauer Daimler Schadenersatzklagen im Zusammenhang mit möglichem Dieselabgasbetrug eingereicht. Die Tübinger Kanzlei Tilp teilte mit, sie sei von 219 institutionellen Anlegern mit einer entsprechenden Klage beauftragt worden, die gesamte Sch... weiter

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Daimler: Südwesten sollte sich nicht nur auf uns verlassen

Stuttgart (dpa) - Angesichts des Umbruchs in der Autoindustrie mit Auswirkungen auch auf Hersteller und Zulieferer im Südwesten empfiehlt Daimler-Personalvorstand Wilfried Porth, Baden-Württemberg solle sich nicht nur auf diesen Industriezweig verlassen. «Klar ist, dass Baden-Württemberg sicher g... weiter

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Daimler und BMW geben «Share Now» in Nordamerika auf

New York (dpa) - Daimler und BMW geben ihren mit großen Ambitionen gestarteten Carsharing-Dienst Share Now in Nordamerika und einigen europäischen Städten auf. Das im Februar aus den Marken Car2Go und Drive Now entstandene Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Autoriesen gab den Schritt auf sein... weiter

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Vestager wirft BMW, Daimler und VW «Foul-Spiel» vor

Brüssel (dpa) - Bei den Kartell-Ermittlungen gegen BMW, Daimler und Volkswagen zeigt sich EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager zuversichtlich, den deutschen Autobauern illegale Absprachen zu Technologien der Abgasreinigung nachweisen zu können. «Wir vermuten ein Foul-Spiel, als es darum g... weiter

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VW legt dank SUV-Boom in USA zu

Herndon (dpa) - Nach zwei schwächeren Monaten hat Volkswagen beim Absatz in den USA wieder kräftig zugelegt. Im von der «Black-Friday»- Rabattschlacht geprägten November verkauften die Wolfsburger 29 218 Neuwagen mit VW-Logo und damit 9,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Das teilte das Unterne... weiter

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Daimler streicht weltweit mehr als 10.000 Stellen

Stuttgart (dpa) - Das Sparprogramm beim Autobauer Daimler wird in den kommenden drei Jahren weltweit mehr als 10.000 Arbeitsplätze kosten. Um wie geplant 1,4 Milliarden Euro beim Personal einzusparen, will der Stuttgarter Konzern in der Verwaltung vor allem freiwerdende Stellen nicht nachbesetzen... weiter

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Källenius gibt Daimler strikten Sparkurs vor

Stuttgart/London (dpa) - Sechs Monate nach seinem Antritt bei Daimler ruft der neue Vorstandschef Ola Källenius einen rigiden Sparkurs bei dem Autobauer aus. Kosten runter, Investitionen kappen, Modellpalette straffen: Die Strategie, die der seit Mai amtierende Schwede in London präsentierte, läs... weiter

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Immer mehr «Dieselklagen» gegen Daimler in Stuttgart

Stuttgart (dpa) - Am Sitz des Autobauers Daimler in Stuttgart reißt der Strom der «Dieselklagen» gegen den Konzern nicht ab. Seit Jahresbeginn sind am dortigen Landgericht inzwischen rund 1400 Klagen von Autobesitzern eingegangen, die Daimler die Nutzung einer illegalen Abgastechnik vorwerfen. Al... weiter

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Daimler-Chef Källenius will Managerposten streichen

Stuttgart (dpa) - Daimler-Chef Ola Källenius setzt mit seinem Sparprogramm bei den Führungskräften des Autobauers an. Laut Betriebsrat sollen weltweit 1100 Stellen auf den verschiedenen Management-Ebenen wegfallen. In Deutschland wäre es etwa jede zehnte, wie Gesamtbetriebsratschef Michael Brecht... weiter

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Erneuter Dämpfer für Volkswagen in den USA

Herndon (dpa) - Nach einem Absatzeinbruch im Vormonat hat Volkswagen auch im Oktober weniger Autos auf dem wichtigen US-Markt verkauft. Mit 28.072 Autos wurde der Hersteller laut Mitteilung vom Freitag 3,2 Prozent weniger Neuwagen mit VW-Logo los als im Vorjahr. Während die SUVs Atlas und Tiguan ... weiter