Der nächste Rücksetzer trübt das Bild rund um Bitcoin weiter ein. Zumindest aber wird ein zeitnaher Ausbruch über 70.000 US-Dollar mit anschließendem neuen Allzeithoch etwas unwahrscheinlicher. Denn aktuell bröckelt der Kurs eher weg. Rücksetzer werden nur unzureichend gekauft und immer wieder folgen Gewinnmitnahmen.

So fällt der Bitcoin Kurs in den letzten sieben Tagen um rund 5 Prozent. In den letzten 24 Stunden korrigiert Bitcoin weiter, obgleich sich der Kurs nach dem Dip unter 65.000 US-Dollar wieder etwas erholt hat. Dennoch deutet das Momentum aktuell noch nicht daraufhin, dass Bitcoin unbedingt wieder anzieht. Weiteres Korrekturpotenzial scheint vorhanden – auch weil erneut Kapital aus den ETFs fließt. Schauen wir uns an, was die Bitcoin-ETFs aktuell erleben: 

Kapitalflucht aus Bitcoin-ETFs: Das droht jetzt 

Am gestrigen Freitag verzeichneten Bitcoin-ETFs einen Kapitalabfluss. Insgesamt verringerten sich die Bestände von neun ETFs um 2.297 BTC, was einem Wertverlust von 153 Millionen US-Dollar entspricht. So legen die Analysten von Lookonchain die letzte Entwicklung wie folgt dar: Fidelity verzeichnete den größten Rückgang mit 1.596 BTC (106,3 Millionen US-Dollar) und hält nun 172.753 BTC im Wert von 11,5 Milliarden US-Dollar. Grayscale reduzierte seine Bestände um 12 BTC (770.000 US-Dollar) und hält aktuell 282.148 BTC im Wert von 18,8 Milliarden US-Dollar.

Nicht nur die ETFs sorgten für Verkaufsdruck, sondern auch die Bitcoin-Miner trugen zur jüngsten Kurskorrektur bei. Nach dem Halving kämpfen viele Miner mit sinkender Rentabilität und haben daher über 1.200 BTC im Wert von mehr als 79,2 Millionen US-Dollar verkauft. Diese Entwicklung ist typisch nach einem Halving, da die reduzierte Belohnung die Miner zwingt, ihre Bestände zu liquidieren, um die Betriebskosten zu decken. Dies verstärkt den Verkaufsdruck auf den Bitcoin-Markt zusätzlich.

Aktuell notiert Bitcoin bei rund 66.270 US-Dollar, und eine entscheidende Bewegung könnte sich am heutigen Samstag anbahnen. Denn hier befindet sich eine entscheidende KUrszone. Der Analyst Ali Martinez betont, dass Bitcoin rasch wieder über 66.254 US-Dollar steigen muss, um eine potenzielle Korrektur auf 61.100 US-Dollar zu vermeiden. Dieser verweist dabei auf den URPD-Indikator (UTXO Realized Price Distribution), der die Preisverteilung der ungenutzten Transaktionsausgaben (UTXOs) analysiert.

Der URPD-Indikator identifiziert also ganz grundsätzlich Schlüsselbereiche von Unterstützung und Widerstand basierend auf dem Preisniveau, zu dem Bitcoins zuletzt bewegt wurden. Derzeit zeigt dieser Indikator eine hohe Konzentration von UTXOs um die Marke von 66.254 US-Dollar, was diese Kursmarke zu einem wichtigen Unterstützungsniveau macht. Verharrt der Bitcoin Kurs jedoch unter dem Widerstand, könnte diese zusätzlichen Verkaufsdruck erzeugen und den Kurs auf 61.100 US-Dollar drücken.

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Viele Anleger fragen sich natürlich, ob jetzt der richtige Zeitpunkt ist, in Bitcoin zu investieren. Bei jedem Kursrückgang entstehen Zweifel, ob der bullische Zyklus noch intakt ist. Kurzfristig sehen zahlreiche Analysten Gegenwind für die Kryptowährung. Das Chartbild zeigt Schwäche, eine weitere Korrektur scheint möglich. 

Langfristig bleibt der Ausblick für Bitcoin positiv. Rücksetzer können genutzt werden, um Positionen auszubauen und von zukünftigen Kursgewinnen zu profitieren. Dies macht Bitcoin weiterhin zu einer attraktiven Option im Kryptomarkt, dem Basis-Investment in 2024. 

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