Die jüngsten Aussagen von Ripple-CEO Brad Garlinghouse sorgen für frischen Optimismus im XRP-Ökosystem. Auf dem World Economic Forum in Davos kündigte er an, dass Kryptowährungen 2026 neue Allzeithochs erreichen könnten – und schloss XRP ausdrücklich in diesen langfristigen Aufwärtstrend ein. Dennoch bleibt die kurzfristige charttechnische Lage angespannt: XRP hat erneut an einem hartnäckigen Widerstand abgeprallt, während wichtige Indikatoren auf eine mögliche Korrektur hindeuten.
Regulierungsschub, rechtliche Klarheit und neue Institutioneninteresse stützen langfristigen XRP-Ausblick
Garlinghouse verwies in Davos auf eine Reihe struktureller Faktoren, die den Markt im Jahresverlauf nachhaltig verändern könnten. Dazu zählt vor allem der GENIUS Act, der verabschiedet wurde und klare Regelwerke für Stablecoins, Reserven, Prüfberichte und institutionelle Infrastruktur schafft. Ripple profitierte selbst massiv von regulatorischer Bereinigung: Die SEC stellte ihre vierjährige Klage gegen das Unternehmen ein, nachdem Ripple in zentralen Fragen obsiegt hatte. Die rechtliche Klärung stärkt die Position des Unternehmens weltweit und sorgt für wachsende Zuversicht institutioneller Akteure.
Brad Garlinghouse just said the quiet part out loud.
— Jungle Inc Crypto News (@jungleincxrp) January 22, 2026
“A level playing field is a two-way street.”
Crypto doesn’t get a free pass and neither do banks.
At Davos, Brad also went on record:
“I think we’ll see an all-time high in 2026.”
But the real story isn’t price.
• The… pic.twitter.com/MU7wm72Ff2
Parallel dazu dringt laut Garlinghouse eine neue Welle großer Finanzinstitute in den Kryptomarkt vor. Er bezeichnete deren zunehmendes Engagement als „massive Veränderung“, die seiner Ansicht nach noch nicht vollständig eingepreist sei. XRP selbst gehörte zu den Gewinnern der jüngsten Markterholung und wurde zuletzt bei rund 1,90 US-Dollar gehandelt. Analysten von Standard Chartered sehen das Potenzial, dass XRP bis 2026 auf 8 US-Dollar und im erweiterten Zeitraum bis 2028 sogar auf über 12 US-Dollar steigen könnte.
Auch an den Märkten für Stablecoins und On-Chain-Zahlungsverkehr erwartet Ripple Fortschritte. Der CEO betont, dass die neue Gesetzeslage insbesondere stablecoin-basierte Zahlungsnetze beschleunigen werde, ein Faktor, der auch dem XRP-basierten grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr zugutekommen könnte. Darüber hinaus rechnet Garlinghouse damit, dass Binance nach längerer Abwesenheit wieder in den US-Markt zurückkehren wird, was das Liquiditätsumfeld für Altcoins wie XRP weiter stärken dürfte.
Kurzfristig bleibt XRP angeschlagen – technische Daten deuten auf weitere Abwärtsrisiken
Trotz bullischen Hintergrunds bleibt die kurzfristige Marktsituation anspruchsvoll. XRP scheiterte erneut an der Widerstandszone zwischen 1,95 und 2,00 US-Dollar, die seit Anfang Januar als dominanter Deckel fungiert. Die Ablehnung führte zu einem Rückfall in die Unterstützungszone bei 1,90 US-Dollar, wo Käufer bisher zwar mehrfach aktiv wurden, jedoch ohne nachhaltigen Trendimpuls nach oben.
Technische Indikatoren zeichnen dabei ein gemischtes Bild. Der RSI bildet auf Tagesbasis höhere Tiefs trotz leicht tieferer Preisniveaus, eine bullisch zu wertende Divergenz, die in der Vergangenheit häufig Erholungsbewegungen eingeläutet hat. Gleichzeitig notiert XRP jedoch weiterhin unter wichtigen kurzfristigen gleitenden Durchschnitten, was den Markt insgesamt neutral-bis-bärisch einstellt, solange keine Rückeroberung der 2-Dollar-Marke erfolgt.
Ein Unterschreiten der 1,90-US-Dollar-Zone würde die Struktur spürbar schwächen und das Tor zu tieferen Supports im Bereich von 1,80 US-Dollar öffnen. Stabilisiert sich der Kurs hingegen über 1,90 US-Dollar, bleibt eine Rückkehrbewegung an die Oberkante der Range wahrscheinlich.
Kurzfristige Risiken und langfristig starke Fundamentaldaten stehen sich damit gegenüber. Während kurzfristig eine weitere Korrektur möglich bleibt, sieht Ripple die Branche auf einem strukturellen Wachstumspfad und erwartet neue Allzeithochs im Verlauf von 2026.
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