Das letzte Quartal ist historisch gesehen das stärkste am Kryptomarkt. Diesmal kommt es aber ganz anders. Der Bitcoin-Kurs hat zwar noch Anfang Oktober ein neues Allzeithoch von 126.000 Dollar erreicht, seitdem fallen die Kurse aber. Damit hat nicht nur der Oktober noch mit Verlusten geschlossen, auch im November kam es zu roten Zahlen. Und nun sieht es so aus, als würde sich das Muster im Dezember fortsetzen. Heute ist Bitcoin erneut auf 80.000 Dollar gefallen. Nun gibt es einige Punkte, die Anleger im Dezember beachten sollten, um ein Gespür für die weitere Kursentwicklung zu bekommen.
Dezember startet mit einem Abverkauf
Der Monatswechsel zeigt sofort, wie fragil die Lage weiterhin ist. Bitcoin ist innerhalb von 24 Stunden um mehr als 6 % gefallen und unter die Marke von 86.000 Dollar gerutscht. Ein Hauptgrund dafür ist die Zinssituation in Japan, die weltweit für Turbulenzen sorgt.
Hinzu kommt, dass der Markt weiterhin viele stark gehebelte Trader anzieht. Sobald der Kurs fällt, werden viele Long-Positionen automatisch liquidiert und dieser Mechanismus löst häufig eine Abwärtsspirale aus. Flash Crashs, bei denen Bitcoin innerhalb weniger Minuten mehrere Prozent verliert, sind inzwischen keine Seltenheit mehr. Das drückt auch auf die Stimmung. Viele Analysten schrauben ihre kurzfristigen Bitcoin-Prognosen weiter nach unten, da in einem solchen Umfeld jede Erholung schnell abverkauft wird.
Von Kurszielen von 150.000 Dollar und mehr, die bis zum Jahresende ausgerufen wurden, will heute niemand mehr etwas wissen. Inzwischen wird es schon schwierig, die 100.000 Dollar Marke zurückzuerobern.
Market Maker angeschlagen
Besonders belastend ist, dass aktuell mehrere Faktoren zusammenwirken und die Liquidität im Kryptomarkt austrocknen lassen. Einer davon sind die unerwartet hohen Renditen japanischer Staatsanleihen, die inzwischen den höchsten Stand seit 27 Jahren erreicht haben. Lange war Japan für Zinsen nahe null bekannt, was institutionellen Investoren erlaubte, extrem günstig Yen zu leihen und das Kapital weltweit, unter anderem in Bitcoin, zu investieren. Dieser sogenannte Carry Trade war jahrelang ein wichtiger Liquiditätstreiber.
Nun aber steigen die japanischen Zinsen, wodurch Kapital aus globalen Märkten abgezogen wird und in japanische Anleihen fließt. Zusätzlich gibt es Hinweise darauf, dass Market Maker durch den Flash Crash am 10. Oktober stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Laut Tom Lee können angeschlagene Market Maker deutlich weniger Liquidität bereitstellen, was Orderbücher dünner und Spreads größer macht.
Dadurch haben selbst kleine Kauf- oder Verkaufsorders einen größeren Einfluss auf den Kurs. Diese Kombination spricht eher für einen verhaltenen Dezember, in dem die Kurse schwach oder seitwärts tendieren könnten. Ein Schlusskurs von über 100.000 Dollar wird schwierig.
Hoffnung aus den USA
Auch wenn Japan derzeit für den größten Schock sorgt, ist die US-Wirtschaft weiterhin der bedeutendste Einflussfaktor für die globalen Finanzmärkte. Und dort deutet sich bereits eine Gegenbewegung an. Viele Marktteilnehmer rechnen mit einer Zinssenkung durch die Federal Reserve im Dezember, was den gegenteiligen Effekt zur japanischen Entwicklung hätte. Kapital könnte aus US-Anleihen abgezogen und in risikoreichere Anlagen wie Bitcoin umgeschichtet werden.
Zudem hat die Fed angekündigt, das Quantitative Tightening zu beenden, also das Programm, das dem Markt über Monate hinweg Liquidität entzogen hat. Damit könnten die USA schon bald wieder frisches Kapital in das Finanzsystem pumpen, was die mittelfristigen Aussichten für Bitcoin deutlich verbessert. Ein Startschuss für eine Jahresendrallye wird dennoch schwer, doch viele Experten sehen die Erholung eher 2026 an Fahrt aufnehmen.
Insgesamt spricht deshalb vieles dafür, dass der Dezember eher holprig, aber nicht katastrophal verläuft. Ein erneuter Bärenmarkt über viele Monate wird derzeit nicht erwartet, wohl aber ein schwieriges Umfeld bis zum Jahreswechsel. Deutlich bullisher ist die Stimmung dagegen beim neuen Bitcoin Hyper ($HYPER).
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Bitcoin Hyper trotzt den Bären
Während Bitcoin unter makroökonomischem Druck leidet, zeigt sich beim neuen Bitcoin Hyper Token ($HYPER) ein völlig anderes Bild. Das Projekt entwickelt eine Layer-2-Lösung auf Basis der Solana Virtual Machine, die Bitcoin erstmals umfassend in den DeFi-Markt integrieren soll. Damit könnten BTC-Halter künftig nicht nur auf Kursgewinne hoffen, sondern auch Zinsen über Lending, Staking oder Liquidity Mining verdienen. Das sind lauter Funktionen, die Bitcoin bislang gefehlt haben. Diese Weiterentwicklung macht Bitcoin Hyper für viele Anleger besonders attraktiv.
($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der zugehörige $HYPER-Token wird zentraler Bestandteil dieses neuen Ökosystems. Er wird für Transaktionsgebühren, Governance, Liquiditätspools und Staking benötigt. $HYPER ist derzeit noch im Vorverkauf erhältlich, sodass Anleger hier von Anfang an dabei sein können, wenn ein neuer Coin auf den Markt kommt, der Bitcoin für immer verändern könnte. Der Presale läuft bereits äußerst erfolgreich, wobei fast 29 Millionen Dollar bereits umgesetzt wurden. Viele Analysten gehen davon aus, dass Bitcoin Hyper zu den stärksten Altcoins des kommenden Jahres gehören könnte, gerade weil es Bitcoin funktional erweitert und damit ein enormes Marktpotenzial hat.
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