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Bekleidung und Haushaltswaren drücken auf Tchibo-Umsatz

12:20 Uhr 28.08.2018
Tchibo
Tchibo-Filiale in Hamburg: Das Geschäft mit Kaffee läuft besser als das mit Bekleidung und Haushaltswaren. Foto: Angelika Warmuth

Hamburg (dpa) - Schlechtere Geschäfte mit Bekleidung und Haushaltswaren haben 2017 auf den Umsatz des Kaffee- und Handelskonzerns Tchibo gedrückt. Besser entwickelte sich der Handel mit Kaffee, wie die Tchibo-Dachgesellschaft Maxingvest in Hamburg mitteilte.

Im Kaffeegeschäft rechnet das Unternehmen zwar für 2018 mit weiteren Marktanteilsgewinnen. Wegen einer erneuten Umstellung bei den Gebrauchsartikeln erwartet Maxingvest aber insgesamt auch im laufenden Jahr einen Umsatzrückgang.

Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) gab im vergangenen Jahr von 199 Millionen Euro auf 17 Millionen Euro nach. Grund waren nach Unternehmensangaben schlechtere Margen. Unter anderem eine «hohe Kostendisziplin» soll 2018 zu einem Ebit über dem Vorjahresniveau führen. Der Umsatz lag 2017 mit 3,2 Milliarden Euro um 2,0 Prozent unter dem Vorjahreswert.

In der Maxingvest-Holding hat die Hamburger Milliardärsfamilie Herz ihre Hauptbeteiligungen Tchibo (100 Prozent) und Beiersdorf (mehr als 50 Prozent) gebündelt.

Über Maxingvest

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