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Aktuelle Umfragen & Ergebnisse auf börsennews.de

  • 02.11.2011

    Der griechische Regierungschef Papandreou kündigte ein Referendum über das zweite europäische Hilfspaket (Sparvorgaben & Schuldenerlass) an. Wie, erwarten Sie, wird das griechische Volk entscheiden? Zu den Ergebnissen ...

  • 26.10.2011

    Der Bundestag beschließt die "Hebelung" des Euro-Rettungsfonds mit einer Mehrheit von 84%.
    Wie stehen Sie zu dieser Frage?Zu den Ergebnissen ...

  • 22.08.2011

    Wo steht der Goldpreis (aktuell 1.875 US-Dollar/Unze) zum Jahresende 2011?Zu den Ergebnissen ...

  • 17.08.2011

    Umfrage: Sind Sie für oder gegen Euro-Bonds?

    In dieser Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen: Sind Sie für oder gegen Euro-Bonds? Zur Auffrischung: Bonds sind Staatsanleihen die ein Staat an Kreditgeber verkauft, um zusätzlich neben den Steuereinkünften weitere Einnahmen zu haben. Damit kann er dann zum Beispiel Sozialausgaben stemmen oder seine Straßen modernisieren. Allein Deutschland nimmt über Bond-Papiere jährlich um die 250 Mrd. € ein. Je wirtschaftlich vitaler ein Staat ist und je solider die Haushaltspolitik, desto weniger Zinsen müssen die Staaten an ihre Kreditgeber – also die Bond-Käufer - bezahlen. Je schlechter ein Staat da steht – wie Griechenland oder Spanien – mit desto höheren Zinsen müssen die Staaten die Anleger locken, damit diese ihnen über den Kauf von Bonds Kredit gewähren. Es gibt Bonds die beispielsweise über zwei Jahre laufen, über zehn Jahre oder noch länger. Das attraktive an Bonds: Es gibt eine staatlich garantierte Verzinsung, die in der Regel höher ist, als sie beispielsweise auf Direktbank-Konten angeboten wird.

    Während Deutschland derzeit rund 2,6% Zinsen (bei zehnjähriger Laufzeit) an seine privaten oder institutionellen Kreditgeber – also die Bond-Käufer - gewährt, müssen Länder wie Griechenland oder Spanien die Anleger mit wesentlich höheren Zins-Versprechen ködern – bis zu 16%. Das verteuert diesen schwächeren und unsolideren Staaten ihre Kreditaufnahme. Nun möchten einige EU-Politiker, dass Deutschland freiwillig den Anlegern höhere Bond-Zinsen bezahlt, indem es der Einführung von sogenannten Euro-Bonds zustimmt. Diese würden dann sowohl die soliden wie unsoliden Länder an Kreditgeber verkaufen und einheitlich verzinsen. Das Problem: Die Zinsen die Deutschland dann bezahlen müsste, würden statt wie bisher 2,6% gut und gerne 4,9% betragen.

    Für den deutschen Steuerzahler würde die Einführung solcher von Teilen der EU favorisierten Euro-Bonds jährlich gut 25 Mrd. € kosten. In zehn Jahren müssten also die Deutschen 250 Mrd. € mehr an Zinsen für Schulden bezahlen. Schon jetzt beträgt der deutsche Schuldenstand fast 2.000 Mrd. €. Eine Last, die künftige Generationen abtragen müssen.

    Die politischen Parteien sind in Deutschland derzeit gespalten. Die CDU lehnt Euro-Bonds noch ab, die FDP lehnt kategorisch ab und droht sogar mit einem Ende der Bundes-Koalition mit der CDU. SPD und GRÜNE neigen zur Schuldenverteilung Europas zu Lasten der deutschen Steuerzahler, was Kritiker als sozialistischen Weg sehen.

    Deshalb unsere Frage: Sie sind für die Euro-Bonds oder sind sie dagegen?

    Zu den Ergebnissen ...

  • 07.06.2011

    In den USA wurden gigantische Börsengänge von Internetunternehmen wie Facebook, Twitter oder Groupon angekündigt. Würden Sie gern Aktien dieser Unternehmen zeichnen, um von eventuellen Zeichnungsgewinnen zu profitieren?Zu den Ergebnissen ...

  • 07.01.2011

    Im Internet zu Aktien und Unternehmen recherchieren
    Wo recherchieren Sie online am häufigsten Informationen zu einem bestimmten Unternehmen / zu einer bestimmten Aktie?Zu den Ergebnissen ...

  • 23.12.2010

    Wo finden Sie die besten Aktien-Tipps?Zu den Ergebnissen ...

  • 13.12.2010

    EU-Politiker Juncker sieht in Euro-Bonds die Rettung für die Euro-Währungsunion. Euro-Bonds bedeuten, dass alle Euro-Länder am Kapitalmarkt zu gleichen Konditionen Kredite aufnehmen können, weil sie auch gemeinsam dafür haften. Das heißt: Krisenländer wie Irland & Griechenland etc. zahlen die gleichen Zinsen wie Deutschland oder Frankreich. Was halten Sie von dieser Idee?Zu den Ergebnissen ...

  • 07.12.2010

    Welche Informationen sind Ihnen bei der Auswahl Ihrer Aktien-Investments am wichtigsten?Zu den Ergebnissen ...

  • 04.11.2010

    Wann treffen Sie meistens Ihre Anlageentscheidungen?Zu den Ergebnissen ...

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