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HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN-Portrait

HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN AG

ISIN: DE0007314007

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WKN: 731400

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Symbol: HDD

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Land: Deutschland

Portfolio
3,13 EUR   0,4173%

Heidelberger Druck-Firmenprofil

Die Heidelberger Druckmaschinen AG ist ein Lösungsanbieter für die gesamte Druckindustrie. Das Unternehmen liefert von der Druckvorstufe über die unterschiedlichsten Druckverfahren bis hin zur Weiterverarbeitung alles aus einer Hand, inklusive der dazugehörigen Services, Dienstleistungen und Qualifikationen. Dazu gehören Präzisionsdruckmaschinen für den Digital-, Bogenoffset- und Flexodruck, Ersatzteile, Verbrauchsmaterialien wie Farben, Software zur Integration aller Prozesse in einer Druckerei und Finanzierungslösungen beim Erwerb von Maschinen. Zu den wichtigsten Marktsegmenten zählen der Werbe- und Verpackungsdruck. Im modernen Produktdesign ist die Verpackung zum integralen Bestandteil geworden. So bietet Heidelberg eine große Bandbreite an innovativen Verpackungen für die Pharma- oder Lebensmittelindustrie und viele weitere Bereiche.

Mit Investitionen und Innovationen im Bereich der Digitalisierung, des autonomen Druckens, des Verpackungs-, Etiketten- und Digitaldrucks sowie der datengetriebenen Services hat Heidelberg im Berichtsjahr im Konzern seine führende Marktstellung behauptet und entgegen der Branchenentwicklung einen Auftragszuwachs erzielt, der im Geschäftsjahr 2017/18 einen Umsatz auf Vorjahresniveau ermöglichen soll. Mit Maßnahmen zur Effizienzsteigerung will das Unternehmen im Geschäftsjahr 2017/18 eine EBITDA-Marge in einer Bandbreite von 7 bis 7,5 Prozent erzielen. Das Segment Heidelberg Digital Technology soll zu diesem Ergebnis innerhalb einer Band-breite von 5 bis 7 Prozent beitragen und das Segment Heidelberg Digital Business und Services mit 8 bis 10 Prozent. Das Segment Heidelberg Financial Services soll auch künftig einen positiven EBITDA-Beitrag leisten.

Update 10.08.2017: Der Ausblick für das laufende Geschäftsjahr sowie die mittelfristige Prognose bleiben unverändert.

Update 9.11.2017: Die für die zweite Jahreshälfte typische Geschäftsbelebung sowie die bereits getätigten Akquisitionen sollen, wie anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 8. Juni 2017 avisiert, im Geschäftsjahr 2017/18 zu einem Umsatz auf Vorjahresniveau führen. Negative Währungseffekte vor allem in Asien, die gezielte Reduzierung des Gebrauchtmaschinenhandels sowie eine spürbare Investitionszurückhaltung im nordamerikanischen Markt, könnten sich im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres jedoch dämpfend auf das Auftrags- und Umsatzvolumen auswirken. Heidelberg hat unter Abwägung der Chancen und Risiken die Jahresziele für das Gesamtjahr 2017/18 weiterhin im Blick. Mit Maßnahmen zur Effizienzsteigerung strebt das Unternehmen im Geschäftsjahr 2017/18 eine EBITDA-Marge in einer Bandbreite von 7 bis 7,5 Prozent an. Der Nachsteuergewinn soll gegenüber dem Vorjahr inklusive eines weiter verbesserten Finanzergebnisses moderat steigen.

Update 8.02.2018: Vor dem Hintergrund der US-Steuerreform hatte das Unternehmen bereits Ende Dezember seine zu Beginn des Geschäftsjahres unter Vorbehalt gegebene Prognose für das Nachsteuerergebnis geändert. Nachdem zunächst eine weitere moderate Steigerung zum Vorjahr erwartet wurde, geht Heidelberg nun für das Geschäftsjahr 2017/18 von einem Ergebnis deutlich unter dem Vorjahreswert (36 Mio. EUR) aus. Bezüglich der operativen Jahresziele, das heißt bereinigt um den genannten steuerlichen Sondereffekt, hält Heidelberg unverändert an den im Rahmen der Veröffentlichung der Zahlen zum 2. Quartal 2017/18 am 9. November 2017 kommunizierten Aussagen fest. Der Umsatz soll in etwa das Vorjahresniveau erreichen. Während die Entwicklung in Nordamerika sich wie avisiert in der zweiten Geschäftsjahreshälfte aufhellt, belasten weiterhin die Währungseffekte vor allem in Asien und aus dem US Dollar sowie die gezielte Reduzierung des Gebrauchtmaschinenhandels das Geschäft. Mit Maßnahmen zur Effizienzsteigerung strebt das Unternehmen im Geschäftsjahr 2017/18 unverändert eine EBITDA-Marge in einer Bandbreite von 7 bis 7,5 Prozent an. Beim Nachsteuerergebnis wird sich das weiter verbesserte Finanzergebnis positiv auswirken, die genannten Einmalbelastungen aus der US-Steuerreform einmalig negativ.

Management

NamePosition
Rainer HundsdörferVorstandsvorsitzender
Dr. Ulrich HermannVorstandsmitglied
Dirk KaliebeVorstandsmitglied
Stephan PlenzVorstandsmitglied

Aufsichtsrat

NamePosition
Dr. Siegfried JaschinskiAufsichtsratsvorsitzender
Dr. Herbert MeyerAufsichtsratsmitglied
Prof. Dr. Günther SchuhAufsichtsratsmitglied
Beate SchmittAufsichtsratsmitglied
Christoph WoeslerAufsichtsratsmitglied
Karen HeumannAufsichtsratsmitglied
Kirsten LangeAufsichtsratsmitglied
Mirko GeigerAufsichtsratsmitglied
Oliver JungAufsichtsratsmitglied
Rainer WagnerAufsichtsratsmitglied
Ralph ArnsAufsichtsratsmitglied
Roman ZitzelsbergerAufsichtsratsmitglied