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HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN-Portrait

HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN AG

Heidelberger Druck-Firmenprofil

Die Heidelberger Druckmaschinen AG ist ein Lösungsanbieter für die gesamte Druckindustrie. Das Unternehmen liefert von der Druckvorstufe über die unterschiedlichsten Druckverfahren bis hin zur Weiterverarbeitung alles aus einer Hand, inklusive der dazugehörigen Services, Dienstleistungen und Qualifikationen. Dazu gehören Präzisionsdruckmaschinen für den Digital-, Bogenoffset- und Flexodruck, Ersatzteile, Verbrauchsmaterialien wie Farben, Software zur Integration aller Prozesse in einer Druckerei und Finanzierungslösungen beim Erwerb von Maschinen. Zu den wichtigsten Marktsegmenten zählen der Werbe- und Verpackungsdruck. Im modernen Produktdesign ist die Verpackung zum integralen Bestandteil geworden. So bietet Heidelberg eine große Bandbreite an innovativen Verpackungen für die Pharma- oder Lebensmittelindustrie und viele weitere Bereiche.

Heidelberg strebt im laufenden Geschäftsjahr 2015/2016 sowie auch mittelfristig ein jährliches Umsatzwachstum von 2 bis 4 Prozent an. Das Unternehmen rechnet dabei wie im Vorjahr damit, dass der Umsatzanteil in der zweiten Jahreshälfte erneut höher ausfallen wird als in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres. Unter der Prämisse, dass die Initiativen zur Margensteigerung und Portfoliooptimierung im laufenden Geschäftsjahr wie geplant greifen, geht das Unternehmen davon aus, dass im Geschäftsjahr 2015/2016 eine operative Marge gemessen am EBITDA von mindestens 8 Prozent vom Umsatz erreicht werden kann. Das Segment Heidelberg Equipment soll zu diesem Ergebnis innerhalb einer Bandbreite von 4 bis 6 Prozent beitragen und das Segment Heidelberg Services mit 9 bis 11 Prozent. Im Segment Heidelberg Financial Services werden Kundenfinanzierungen weiterhin primär externalisiert. Das Segment soll auch künftig einen positiven EBITDA-Beitrag leisten. Die geplante Ergebnisverbesserung zusammen mit den Maßnahmen zur Verringerung beziehungsweise effizienten Nutzung des gebundenen Kapitals soll die Kapitalstruktur stärken und die Nettofinanzverschuldung auf niedrigem Niveau halten. Nachhaltig soll sie das Zweifache des operativen Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen ohne Sondereinflüsse (EBITDA) nicht übersteigen (Leverage).

Update 12.08.2015: Vor dem Hintergrund der soliden Auftragsentwicklung strebt Heidelberg im laufenden Geschäftsjahr 2015/2016 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 2 bis 4 Prozent an. Das Unternehmen rechnet wie im Vorjahr damit, dass der Umsatzanteil in der zweiten Jahreshälfte höher ausfallen wird als in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres. Unter der Prämisse, dass die Initiativen zur Margensteigerung und Portfoliooptimierung im laufenden Geschäftsjahr wie geplant greifen, geht das Unternehmen davon aus, dass im Geschäftsjahr 2015/2016 eine operative Marge gemessen am EBITDA von mindestens 8 Prozent vom nunmehr währungsbereinigten Umsatz erreicht werden kann. Das Segment Heidelberg Equipment soll zu diesem Ergebnis innerhalb einer Bandbreite von 4 bis 6 Prozent beitragen und das Segment Heidelberg Services mit 9 bis 11 Prozent. Im Segment Heidelberg Financial Services werden Kundenfinanzierungen weiterhin primär externalisiert. Das Segment soll auch künftig einen positiven EBITDA-Beitrag leisten.

Update 13.11.2015: Vor dem Hintergrund der soliden Auftragsentwicklung strebt Heidelberg im laufenden Geschäftsjahr 2015/2016 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 2 bis 4 Prozent an. Das Unternehmen rechnet wie im Vorjahr damit, dass der Umsatzanteil in der zweiten Jahreshälfte höher ausfallen wird als in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres. Unter der Prämisse, dass die Initiativen zur Margensteigerung und Portfoliooptimierung insbesondere im Bereich Equipment im laufenden Geschäftsjahr wie geplant greifen, geht das Unternehmen davon aus, dass im Geschäftsjahr 2015/2016 eine operative Marge gemessen am EBITDA von mindestens 8 Prozent vom währungsbereinigten Umsatz erreicht werden kann. Das Segment Heidelberg Equipment soll zu diesem Ergebnis innerhalb einer Bandbreite von 4 bis 6 Prozent beitragen und das Segment Heidelberg Services mit 9 bis 11 Prozent. Im Segment Heidelberg Financial Services werden Kundenfinanzierungen weiterhin primär externalisiert. Das Segment soll auch künftig einen positiven EBITDA-Beitrag leisten.

Update 10.02.2015: Vor dem Hintergrund einer soliden Auftragsentwicklung strebt Heidelberg im laufenden Geschäftsjahr 2015/2016 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 2 bis 4 Prozent an. Das Unternehmen rechnet wie im Vorjahr damit, dass der Umsatzanteil in der zweiten Jahreshälfte höher ausfallen wird als in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres. Unter der Prämisse, dass die Initiativen zur Margensteigerung insbesondere im Bereich Equipment und zur Portfoliooptimierung zum Geschäftsjahresende hin wie geplant greifen, geht das Unternehmen weiterhin davon aus, dass im Geschäftsjahr 2015/2016 eine operative Marge gemessen am EBITDA von mindestens 8 Prozent vom währungsbereinigten Umsatz erreicht werden kann. Das Segment Heidelberg Equipment soll zu diesem Ergebnis innerhalb einer Bandbreite von 4 bis 6 Prozent beitragen und das Segment Heidelberg Services mit 9 bis 11 Prozent. Im Segment Heidelberg Financial Services werden Kundenfinanzierungen weiterhin primär externalisiert. Das Segment soll auch künftig einen positiven EBITDA-Beitrag leisten.

Management

NamePosition
Dr. Gerold LinzbachVorstandsvorsitzender
Stephan PlenzVorstandsmitglied
Harald WeimerVorstandsmitglied
Dirk KaliebeVorstandsmitglied

Aufsichtsrat

NamePosition
Dr. Siegfried JaschinskiAufsichtsratsvorsitzender
Dr. Herbert MeyerAufsichtsratsmitglied
Prof. Dr. Günther SchuhAufsichtsratsmitglied
Beate SchmittAufsichtsratsmitglied
Christoph WoeslerAufsichtsratsmitglied
Edwin EichlerAufsichtsratsmitglied
Kirsten LangeAufsichtsratsmitglied
Mirko GeigerAufsichtsratsmitglied
Rainer WagnerAufsichtsratsmitglied
Ralph ArnsAufsichtsratsmitglied
Roman ZitzelsbergerAufsichtsratsmitglied