1940 Act In welchem Gesetz wurden die Verantwortlichkeiten und Beschränkungen von Kapitalgesellschaften festgelegt?

Der 1940 Act, auch US Investment Company Act genannt, bezeichnet ein Gesetz aus den Vereinigten Staaten von Amerika, das im Jahr 1940 vom Kongress verabschiedet wurde. Darin wurden die Verantwortlichkeiten und Beschränkungen von Kapitalgesellschaften, die Vermögensanlageprodukte der Öffentlichkeit anbieten, festgelegt. So wurde in dem Gesetz unter anderem geregelt, wie Bearbeitungskosten anzusetzen und auszuweisen sind. Auch wurde festgehalten, wie Kapitalanlagegesellschaften mit den ihnen vertrauten Aufgaben umzugehen haben. Wichtig waren auch die darin verankerten Veröffentlichungs- und Betriebsauflagen. Mit dem 1940 Act sollten die Investmentfirmen stärker reguliert werden, um die Privatanleger besser zu schützen.