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Garantie

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Was versteht man bei Zertifikaten und Fonds unter einer Garantie?

Eine Garantie wird mittlerweile bei vielen Finanzanlageformen von den Emittenten integriert und bedeutet für den Anleger meist, dass er seinen vollen Einsatz zurückbekommt, wenn er das Produkt bis zum Laufzeitende hält. So gibt es Garantiefonds, die nach dem Ablauf einer bestimmten Frist den vollen Einstandswert zurückzahlen, auch wenn die Anteile zu diesem Zeitpunkt unter dem Einstiegskurs notieren. Garantie Zertifikate bieten Anlegern die Garantie einer vorab festgelegten Rendite zum Laufzeitende, sind dafür jedoch oft in ihrer Aufwärtsperformance begrenzt oder partizipieren an Kursgewinnen lediglich mit einem Faktor unterhalb von 1. Garantie Anleihen sind rein rechtlich auch Zertifikate, allerdings bieten diese dem Anleger analog zu klassischen Anleihen eine vollständige Kapitalrückzahlung zum Laufzeitende und eine Mindestverzinsung. Eine Garantie als Bankgeschäft ist ein Vertrag, bei dem sich ein Dritter als Garant dazu verpflichtet, für die Erfüllung von Verbindlichkeiten eines Schuldners gegenüber dessen Gläubiger einzustehen. Damit gehört die Garantie zu den Kreditsicherheiten, ist jedoch im Vergleich zu Bürgschaften abstrakt, was bedeutet, dass die Garantie nicht an eine bestimmte Schuld gebunden ist und somit eine weitergehende Absicherung für den Kreditgeber darstellt. International ist die Garantie sehr gebräuchlich, im BGB ist sie jedoch nicht geregelt.