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IASB (International Accounting Standards Board)

Wer legt die Bilanzierungsregeln für Wertpapiere fest?

Das IASB (International Accounting Standards Board) ist ein Gremium von Spezialisten in der Rechnungslegung und setzt sich aus 14 Personen zusammen, von denen 12 hauptberuflich und 2 nebenberuflich für das IASB arbeiten. Das IASB wurde 2001 gegründet und ist direkter Nachfolger des 1973 gegründeten IASC (International Accounting Standards Committee). Aufgabe des IASB ist es, internationale Rechnungslegungsstandards, die IFRS (International Financial Reporting Standards), zu beschließen und bei Bedarf zu überarbeiten. Um Mitglied des IASB sein zu dürfen, werden Erfahrung im Standardsetting einer nationalen Stadardsetterorganisation (z.B. Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee - DRSC), in der Wirtschaftsprüfung und in der Bilanzerstellung und -nutzung vorausgesetzt. Das Ziel der IASB ist, nicht nur die Effizienz der Kapitalmärkte durch eine einheitliche Rechnungslegung zu verstärken, sondern außerdem die Erarbeitung eines einzigen gültigen Satzes an hochwertigen, verständlichen und durchsetzbaren globalen Rechnungslegungsstandards.