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CH.HARMONY AUTO HLDG LTD-Diskussion

CHINA HARMONY NEW ENERGY AUTO HOLDINGS

ISIN: KYG2118N1079

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WKN: A14U8U

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Symbol: HA5

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Land: Kaiman Inseln

Portfolio
0,343 EUR   1,1799%
CH.HARMONY AUTO HLDG LTD-Diskussion (636 Beiträge)
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Nachricht
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  • von 2030
    https://www.ma-dialogue.de/das-ergebnis-uebertraf-bei-weitem-die-erwartungen/
  • von Vlisson
    Zu meinem Kaufpreis auch noch 2% also besser als auf der Bank ^^
  • von 21441
    Ha... Bei mir hat es locker für 2 Döner UND eine Cola gereicht :-))
  • von Heavytraider
    Dividende ist aufm Konto...davon Kauf ich mir ....ja was denn alles....2 Döner oder so :)
  • von 21441
    13 hkd Cent
    oder 1,46 Euro Cent

    Zum aktuellen Kurs über 4 Prozent Rendite :D
  • von MrXY
    Wie hoch ist die Dividende? Bei mir es noch nix eingegangen!
  • von Haschihaschdich
    Siehe da, heute ist die Dividende eingegangen.
  • von Heavytraider
    Hong Kong Exchanges and Clearing Limited and The Stock Exchange of Hong Kong Limited take no responsibility for the contents of this announcement, make no representation as to its accuracy or completeness and expressly disclaim any liability whatsoever for any loss howsoever arising from or in reliance upon the whole or any part of the contents of this announcement.
    China Harmony New Energy Auto Holding Limited 中國和諧新能源汽車控股有限公司 (Incorporated in the Cayman Islands with limited liability) (Stock Code: 03836)
    Date of Board Meeting
    The board of directors (the “Board”) of China Harmony New Energy Auto Holding Limited (the “Company”) hereby announces that a meeting of the Board of the Company will be held on Wednesday, August 29, 2018 for the purpose of considering and approving the announcement of interim results of the Company and its subsidiaries for six months ended June 30, 2018 and the payment of an interim dividend, if any, and transacting any other business.
    By Order of the Board
    China Harmony New Energy Auto Holding Limited Feng Changge
    Chairman and Executive Director
    Zhengzhou, the People’s Republic of China August 10, 2018
    As of the date of this announcement, the executive directors of the Company are Mr. Feng Changge, Mr. Liu Fenglei, Ms. Ma Lintao, Ms. Feng Guo and Mr. Han Yang; and the independent non-executive directors of the Company are Mr. Xiao Changnian, Mr. Liu Zhangmin and Mr. Xue Guoping.
  • von Heavytraider

    China: Endlich ein Krieg ohne Folgen?








    Einstellungen



    10.08.18 10:15
    Oberbank


    Linz (www.aktiencheck.de) - Die Folgen des immer wieder in den Medien ausgerufenen Handelskriegs der USA gegen China war jetzt erstmals in Zahlen zu sehen, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.

    Die erste Handelsbilanz Chinas, seit Einführung der Strafzölle auf Chinaimporte von 34 Mrd. USD, habe nicht so verheerend ausgesehen. Der Anteil der Chinesischen Exporte in die USA sei lediglich von 19,7 auf 19,3 Prozent gesunken. ABER! Wir stehen in diesem Konflikt erst am Anfang und es wird sicher noch einige Runden der Zölle und Gegenzölle geben, so Oberbank. Die Chinesen würden inzwischen den Renminbi gegenüber dem US-Dollar weiter schwach halten, um etwaige neu Zölle leichter abfedern zu können. (10.08.2018/ac/a/m)

  • von Heavytraider

    Chinesische Importzölle schaden vor allem US-Unternehmen








    Einstellungen



    09.08.18 16:53
    Neuberger Berman


    New York (www.aktiencheck.de) - Die USA haben eine weitere Runde im Handelsstreit mit Peking eingeläutet. Passend dazu kommentiert Bin Yu, Head of China Equities bei Neuberger Berman, die Auswirkungen der von den USA verhängten Zölle auf Importprodukte aus China:

    - Für China seien weitere Vergeltungsmaßnahmen gegen US-Importzölle wenig sinnvoll
    - Chinesische Importzölle würden vor allem US-Unternehmen schaden - allein Apple importiere jährlich Hardware im Wert von 50 Milliarden Dollar aus China
    - Betrachte man die Gewinne und nicht die Handelsbilanz, zeige sich, dass chinesische Unternehmen die USA viel weniger benötigen würden als US-Unternehmen China

    In Europa und Nordamerika sorge die Aussicht auf einen großen Handelskrieg zwischen den USA und China für immer neue Schlagzeilen. Gerade erst habe Präsident Donald Trump Zölle auf die gesamten chinesischen Güterexporte in die USA angedroht - und damit auf Waren im Wert von 500 Milliarden US-Dollar. Letzte Woche habe er dann vorgeschlagen, die Zölle auf ausgewählte Importe aus China zu erhöhen. Das beträfe immer noch Güter im Wert von 200 Milliarden US-Dollar.

    Hier in Peking sehe man die Sache ganz entspannt. In China mache man sich über Zölle keine großen Sorgen. Regierung wie Wirtschaft würden darüber zu diskutieren beginnen, ob eigene Revanchezölle wirklich sinnvoll wären.

    Die meisten seien der Meinung, dass beide Seiten bei einem solchen Handelskrieg nur verlieren könnten - wie es auch im Lehrbuch stehe. Vielen hier sei bewusst, dass China und die USA damit ihren eigenen Unternehmen und Verbrauchern geschadet hätten und nicht etwa den Unternehmen und Verbrauchern im anderen Land - und dass unter neuen Zöllen US-Verbraucher und US-Unternehmen wohl am stärksten leiden würden.

    Das klinge zunächst nicht plausibel; schließlich würden die USA jedes Jahr nur für 130 Milliarden US-Dollar Güter nach China exportieren. Bedeute das nicht, wie einige der aggressiveren Berater im Weißen Haus argumentieren würden, dass China bei einem Handelskrieg viel mehr zu verlieren habe?

    Dieses Argument sei nicht stichhaltig, denn man könne die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern nicht allein mit der Handelsbilanz beschreiben. Sie sage sehr wenig darüber aus, wo Umsätze und Gewinne anfallen würden, insbesondere, wenn die beiden Länder China und die USA seien.

    Wie viele chinesische Marken kenne ein amerikanischer Durchschnittsverbraucher? Nicht viele, und das aus gutem Grund. Die Güterexporte von China in die USA im Wert von 500 Milliarden US-Dollar seien nicht etwa 10 Millionen Huawei-Mobiltelefone. Nur wenige chinesische Unternehmen - beispielsweise einige Elektrogerätehersteller - würden 10 bis 15 Prozent ihrer Gewinne mit amerikanischen Verbrauchern erwirtschaften. Die meisten Analysten würden schätzen, dass die börsennotierten chinesischen Unternehmen kaum 5 Prozent ihrer Umsätze in den USA erzielen würden. Die Unternehmen, auf die sich chinesische Aktieninvestoren konzentrieren würden, Alibaba etwa, Tencent oder chinesische Banken, würden oft gar keine Umsätze mit amerikanischen Endkunden erwirtschaften.

    Der Großteil der Güter im Wert von 500 Milliarden US-Dollar werde von US-Unternehmen hergestellt - für US-Verbraucher, aber in China. Allein Apple importiere jedes Jahr Hardware im Wert von etwa 50 Milliarden US-Dollar aus China in die USA. Ein Großteil der übrigen Importe seien elektronische Bauelemente und Maschinenteile, die von taiwanesischen, koreanischen oder europäischen Unternehmen für US-Firmen hergestellt würden.

    Letztlich bedeute dies, dass China längst nicht so stark auf die USA angewiesen sei wie US-Unternehmen auf China. (09.08.2018/ac/a/m)

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