Gold

WKN: 965515 ISIN: XC0009655157 Kürzel: XAU Mehr zu "Gold 1 Unze"

Börse
UBS

1.490,00 USD

-0,18 % -2,65

Stand: 18.10.2019 - 16:01:08 Uhr

Geld (Stk.) 1.490,000 ( 0)
Brief (Stk.) 0,000 ( 0)
Spread 100,000
Vortag 1.492,650
Eröffnung 1.490,000
Geh. Stück 0 Stk

k.A. % HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Börse: k.A.

k.A. % HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Kursdaten: k.A.

k.A. % HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Kursdaten: k.A.

k.A. % HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Kursdaten: k.A.

k.A. % HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Kursdaten: k.A.

k.A. % HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Kursdaten: k.A.

k.A. % HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Kursdaten: k.A.

k.A. % HL Intervall: k.A. High: k.A. Low: k.A. Kursdaten: k.A.

Geld/Brief Kurse

Börse Geld Brief Zeit Volumen Kurs
UBS 1.490,000 0,000 1571407268 16:01 0 1.490,00 USD

Realtime / Verzögert

Neueste Kommentare (57542)

Neu laden

Alle Kommentare Neu laden

T

Toni63 vom 13.10.19 19:08 Uhr

Ich will das nochmal etwas ausmalen. Der Dax steht aktuell bei 12.500 Punkten, Der Dax-Kursindex bei 5.500 Punkten Differenz 7.000 Punkte. Die bezahlten Dividenden aus den letzten 30 Jahren sind somit 7.000 Punkte Wert, - das ist bei nun 30 Jahren ca. 233 punkte. Eigentlich müsste Deutschland mit dem Dax um 233 Punkte dem Dow aufschließen, - weil der Dow Jones ein ehrlicher Index ist - wir hätten den Dow längst überholen müssen. Würden morgen alle Aktien auf 0,00 stehen, - hätten wir einen Dax von 7.000 Punkten.

T

Toni63 vom 13.10.19 18:57 Uhr

oha, hier ist ja richtig was los am sonntag. ist euch langweilig? also ich mag jetzt auch mal meinen furz einwerfen. Die Börse, was den Dax betrifft, der ist sicher nicht in einer Blase. das lässt sich auch einfach belegen. wir haben seit 2008 Aufschwung. das 11. Jahr in Folge, - dies ist alleine schon historisch seit dem 2. WK. in 11 Jahren Aufschwung hat der Dax (obwohl ja Deutschland die Zugmaschine in Europa war) fast nichts bewegt. Schaut euch hierzu bitte mal den Dax - Kursindex an, - das ist nämlich der echte Dax. Auch der Dow Jones ist ein Kursindex, - also ist es nur richtig wenn ich den Dax-Kursindex mit dem Dow Jones vergleiche. Kursindex heißt nix anderes, - als das hier die bezahlten Dividenden der Unternehmen herausgerechnet werden. Beim Dax-Index ist jede Dividende seit 1988 eingeflossen, und es sind ja teilweise 3 - 7 % was die Unternehmen so aussschütten. Nochmal zum Dax-Kursindex (WKN 846744) dieser Index stand 2005, - als Merkel das Ruder übernahm, bei ca. 3.500 Punkten. Er startete wie der Dax 1988 mit 1.000 Punkten. Aktuell hat der Dax-Kursindex gerade mal 5.500 Punkte auf den Rippen. Den Dow von 2005 hab ich jetzt nicht aber ich weiß, dass hier mindestens 200 % Anstieg seit 2005 dahinterstehen. 2013 war der Dow bei ca. 11.000 Punkten. In den 14 Jahren Merkel hat sich unser Index also von 3.500 auf 5.500 gesteigert. eine Blase ist was anderes. Warum ist das so? Weil Deutschland im Ausland nicht mehr gemocht wird. Wir haben die Internationalen Geldgeber verloren..... so schauts aus..... und deshalb hab ich Gold, - und bleib bei Gold. Aber deshalb weiß ich auch nicht, ob nun diese oder nächste Woche Gold ausbrechen wird. Gold ist Geld, -und unsere Superkräfte, Merkel, Altmaier und Maas können hier nicht mitpfuschen am Kurs der Feinzunze, -und deshalb lieb ich die Feinunze.

Silberundgold vom 21.09.19 14:42 Uhr

Crash verdichten sich Ein Indikator der Investmentbank Goldman Sachs versetzt Strategen in Alarmbereitschaft - denn die Anzeichen für einen möglichen Crash verdichten sich. Droht nun der Abschwung? Strategen der Investmentbank Goldman Sachs sind sich sicher, dass ein einziger Indikator keine sichere Quelle für die Vorhersage einer Krise ist. Deshalb setzen sie auf eine Kombination von Indikatoren und untersuchen verschiedene Faktoren, um einen möglichen Crash am Finanzmarkt zu erkennen. Wird es einen tiefen Bärenmarkt geben? Der von Goldman Sachs entwickelte "Bull/Bear Market Risk Indicator" untersucht dabei verschiedene Marktfaktoren und hat momentan ein Level erreicht, das zuletzt 1969 gesehen wurde. Der Indikator warnt mit einer Wahrscheinlichkeit von 75 Prozent vor einem bevorstehenden Crash. Dieses Level war laut den Goldman-Strategen zuletzt vor rund 50 Jahren zu sehen. Jedoch stehe laut Peter Oppenheimer, dem leitenden globalen Aktienstrategen von Goldman, Finanzakteuren lediglich eine Phase mit niedrigeren Renditen bevor. Im Gespräch mit "MarketWatch" warnte Oppenheimer jedoch vor einer Fehlinterpretation des Indikators: "Wir halten hier nicht die Fahne hoch und sagen, dass es einen tiefen Bärenmarkt geben wird." Sollte ein Möglicher Abschwung eintreten, könne dieser jedoch laut Oppenheimer gemildert werden. Ein klarer wirtschaftlicher Abschwung ist nicht erkennbar Es wird erwartet, dass die US-Notenbank Fed Ende September die Zinssätze anheben wird. Oppenheimer ist der Meinung, dass die Inflation gedämpft bleibt und es daher unwahrscheinlich ist, dass die Fed das Bedürfnis verspürt, die Zinsen schnell anzuheben, um eine überhitzte Wirtschaft abzukühlen. Das ist den Goldman-Strategen zufolge auch ein Grund, warum kein wirtschaftlicher Abschwung zu erkennen ist. Ein weiterer Grund, der gegen einen klaren wirtschaftlichen Abschwung spricht, ist laut Oppenheimer der aktuelle Zyklus. Dieser war aufgrund der ungewöhnlichen Kombination von monetären und fiskalischen Anreizen schwer zu bestimmen und hatte zu hohen Renditen geführt, so der Goldman-Analyst. In einem Research Report von Goldman Sachs wurde dies genaue betrachtet: "Angesichts dieser hohen Renditen fragen sich viele Anleger, wie lange der Konjunkturzyklus und der Bullenmarkt andauern können und welche Bedingungen folgen könnten. Die Schwierigkeit bei der Beantwortung dieser Fragen besteht darin, dass der aktuelle Zyklus schwer zu bestimmen war. Es war und ist ein sehr ungewöhnlicher Zyklus, der historische Vergleiche weniger zuverlässig macht." Laut Oppenheimer sollen sich Anleger zumindest darauf einstellen, dass eine Phase mit niedrigeren Renditen bevorsteht und die Märkte sich langfristig seitwärts bewegen werden. Redaktion finanzen.ch

Silberundgold vom 17.09.19 15:24 Uhr

@Borsentripper Was 1519$ für eine Unze Gold du bist aber genügsam....

B

Börsentripper vom 31.08.19 21:36 Uhr

1519 dollar der kurd

Wintermärchen vom 27.08.19 17:24 Uhr

Und jetzt Auf zu neuen Höhen

Wintermärchen vom 27.08.19 15:55 Uhr

Eine gesunde Korrektur hat noch nie geschadet

Alle Kommentare Neu laden

Aktuelles zu:

Gold 1 Unze

14.10.2019, 10:51 Uhr

shareribs.com - Rohöl-Longs gehen weiter zurück, Gold-Longs steigen - CoT- Report

shareribs.com - Washington 14.10.2019 - Die Finanzinvestoren haben zuletzt ihre Netto-Longpositionen auf US-Rohöl weiter reduziert. Die schwache Konjunktur und Lockerungsaussichten haben derweil zu einem Anstieg der Longs auf Gold beigetragen. Wie die Commodity Futures Trading Commission am Freit...

08.10.2019, 16:43 Uhr

shareribs.com - Investoren reduzieren Gold- und Rohöl-Longs deutlich - CoT-Report

shareribs.com - Washington 08.10.2019 - Die Finanzinvestoren sind wieder weniger optimistisch hinsichtlich der Preisentwicklung an den Rohstoffmärkten. Seit der vergangenen Woche sind die Investoren wieder netto short. Wie die Commodity Futures Trading Commission am Freitag mitteilte, haben die s...

02.10.2019, 15:46 Uhr

shareribs.com - Goldpreis weiter fest - Konjunktursorgen wachsen

shareribs.com - London 02.10.2019 - Der Goldpreis bewegt sich den zweiten Tag in Folge nach oben. Die Konjunktursorgen der Marktteilnehmer wachsen, nachdem wichtige Konjunkturdaten in den USA auf das geringste Niveau seit der Finanzkrise gefallen sind. Der vielbeachtete ISM-Einkaufsmanagerindex f...

30.09.2019, 15:05 Uhr

shareribs.com - Gold- Longs auf höchstem Niveau seit mehr als sieben Jahren - CoT-Report

shareribs.com - Washington 30.09.2019 - Die Netto-Longpositionen auf Gold sind in der vergangenen Woche wieder deutlich gestiegen. Dem gegenüber steht ein kräftiger Rückgang der Netto-Longs auf US-Rohöl. Wie die Commodity Futures Trading Commission am Freitag mitteilte, haben die spekulativen Fin...

23.09.2019, 12:49 Uhr

shareribs.com - Rohöl-Longs steigen nach Angriff kaum - CoT-Report

shareribs.com - Washington 23.09.2019 - Die Finanzinvestoren haben ihre Netto-Shorts aus US-Rohstoffe zuletzt wieder reduziert. Bei Gold und Rohöl war ein Anstieg der Netto-Longpositionen zu verzeichnen. Bei den Sojabohnen gingen die Netto-Shorts deutlich zurück. Wie die Commodity Futures Trading...

16.09.2019, 17:27 Uhr

shareribs.com - Gold-Longs gehen deutlich zurück, Öl-Longs steigen - CoT-Report

shareribs.com - Washington 16.09.2019 - Bei den Finanzinvestoren setzt sich die Ansicht durch, dass die Goldpreise vorerst ihr Hoch erreicht haben. Die Longs auf US-Rohöl wurden zuletzt wieder deutlich ausgeweitet. Wie die Commodity Futures Trading Commission am Freitag mitteilte, haben die speku...