Anzeige
+++>>> 350 Mio. C$ vs. 3 Mio. C$: Die Wolfram-Bewertungslücke, die Allegiance auf den Radar bringt <<<+++
Portfolio Tracker
Alle Depots an einem Ort. Dein Gesamtvermögen immer im Blick, tiefgründige Renditeanalysen und Dividendenplaner.
Anzeige

Weinernte unter dem Durchschnitt 13.10.2026, 09:14 Uhr von dpa-AFX Jetzt kommentieren: 0

Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Hawesko Holding 14,88 EUR +1,36 % Lang & Schwarz
Kostenlose Aktienchance per SMS Ausgewählte Trading-Einschätzungen aufs Handy.

Trockenheit und Hitze haben 2026 kleinere Weintrauben mit konzentrierten Inhaltsstoffen reifen lassen. Die Winzer in Deutschland erwarten nach Mitteilung des Statistischen Bundesamts eine um vier Prozent niedrigere Ernte als im Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2025. Das wäre ein Minus von etwa 30 Millionen Litern.

Die gesamte Lesemenge werde voraussichtlich bei 8,0 Millionen Hektolitern liegen - mehr als im Vorjahr mit 7,7 Millionen Hektolitern. Die Zahlen basieren auf einer Schätzung zum 20. September, als die Traubenernte noch nicht abgeschlossen war.

Qualitativ guter Jahrgang erwartet

Großflächige Schäden durch Wetterereignisse seien 2026 ausgeblieben und die Trauben ließen einen qualitativ guten Jahrgang erwarten. Etwa 70 Prozent der Ernte seien Weißmost und 30 Prozent rote Trauben. Zuwächse gibt es vor allem bei Riesling und Dornfelder. Von Grünem Silvaner und Blauen Portugiesen werden dagegen etwas weniger Trauben gelesen.

Erntezuwächse vor allem in Rheinhessen, Pfalz und Baden

Insbesondere in den 3 größten der insgesamt 13 Weinbaugebiete - Rheinhessen, Pfalz und Baden - sei im Vergleich zum Vorjahr mit einer höheren Ernte zu rechnen. Ein Plus zeichne sich insgesamt in sieben Weinregionen ab. Die anderen sind Württemberg, Rheingau, Hessische Bergstraße und Mittelrhein. Ein Minus werde dagegen in den Anbaugebieten Mosel, Franken, Ahr, Saale-Unstrut und Sachsen erwartet.

Mehr als die Hälfte der gesamten erwarteten Lesemenge in Deutschland (56 Prozent) entfallen wieder auf Rheinhessen (2,4 Millionen Hektoliter), die Pfalz (2,1 Millionen) sowie Baden (1,2 Millionen) und Württemberg (772.000 Hektoliter).

Kommentare (0) ... diskutiere mit.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
k.A. k.A. k.A. k.A.
Schreib den ersten Kommentar!

Dis­clai­mer: Die hier an­ge­bo­te­nen Bei­trä­ge die­nen aus­schließ­lich der In­for­ma­t­ion und stel­len kei­ne Kauf- bzw. Ver­kaufs­em­pfeh­lung­en dar. Sie sind we­der ex­pli­zit noch im­pli­zit als Zu­sich­er­ung ei­ner be­stim­mt­en Kurs­ent­wick­lung der ge­nan­nt­en Fi­nanz­in­stru­men­te oder als Handl­ungs­auf­for­der­ung zu ver­steh­en. Der Er­werb von Wert­pa­pier­en birgt Ri­si­ken, die zum To­tal­ver­lust des ein­ge­setz­ten Ka­pi­tals füh­ren kön­nen. Die In­for­ma­tion­en er­setz­en kei­ne, auf die in­di­vi­du­el­len Be­dür­fnis­se aus­ge­rich­te­te, fach­kun­di­ge An­la­ge­be­ra­tung. Ei­ne Haf­tung oder Ga­ran­tie für die Ak­tu­ali­tät, Rich­tig­keit, An­ge­mes­sen­heit und Vol­lständ­ig­keit der zur Ver­fü­gung ge­stel­lt­en In­for­ma­tion­en so­wie für Ver­mö­gens­schä­den wird we­der aus­drück­lich noch stil­lschwei­gend über­nom­men. Die Mar­kets In­side Me­dia GmbH hat auf die ver­öf­fent­lich­ten In­hal­te kei­ner­lei Ein­fluss und vor Ver­öf­fent­lich­ung der Bei­trä­ge kei­ne Ken­nt­nis über In­halt und Ge­gen­stand die­ser. Die Ver­öf­fent­lich­ung der na­ment­lich ge­kenn­zeich­net­en Bei­trä­ge er­folgt ei­gen­ver­ant­wort­lich durch Au­tor­en wie z.B. Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­richt­en­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men. In­fol­ge­des­sen kön­nen die In­hal­te der Bei­trä­ge auch nicht von An­la­ge­in­te­res­sen der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und/oder sei­nen Mit­ar­bei­tern oder Or­ga­nen be­stim­mt sein. Die Gast­kom­men­ta­tor­en, Nach­rich­ten­ag­en­tur­en, Un­ter­neh­men ge­hör­en nicht der Re­dak­tion der Mar­kets In­side Me­dia GmbH an. Ihre Mei­nung­en spie­geln nicht not­wen­di­ger­wei­se die Mei­nung­en und Auf­fas­sung­en der Mar­kets In­side Me­dia GmbH und de­ren Mit­ar­bei­ter wie­der. Aus­führ­lich­er Dis­clai­mer